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CES 2026 bringt KI in den Alltag đ° | ChatGPT Health & MilliardenâDeals đ | Wir unterschaÌtzen KI noch immer đ€Ż
đ§ Der KI-POWERBOOST Newsletter von Niklas Volland

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wie du mit KI-Automatisierung Kunden ĂŒber Social Media gewinnst
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â ïž Die PlĂ€tze sind begrenzt. Aktuell noch 29% vom Ticketkontingent verfĂŒgbar.
Feedbacks aus den letzten Workshops:

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đ° KI-News
SPOTLIGHT

© Bild: ces.tech
đ° CES 2026 in Las Vegas â KI im Alltag angekommen
Zusammenfassung:
Die CES 2026 zeigt vor allem KIâGadgets fĂŒr den Alltag â von sozialen Roboterhunden ĂŒber KIâZahnbĂŒrsten und KĂŒchenhelfer bis hin zu smarten Haushaltsrobotern und Fernsehern.
Die Details im Ăberblick:
Soziale Robotik: Ein tröstender Roboterhund soll Ă€lteren Menschen und Kindern Gesellschaft leisten und reagiert auf Stimme, BerĂŒhrung und NĂ€he â ohne Aufwand eines echten Haustiers.
Badezimmer & Gesundheit: Die YâBrush putzt dank KIâgestĂŒtzter Anpassung der Zahnstellung alle ZĂ€hne in wenigen Sekunden, ein mobiler LebensmittelâTester prĂŒft Mahlzeiten auf Allergene wie ErdnĂŒsse, Milch oder Gluten.
KĂŒche & Haushalt: UltraschallâMesser und erste RoboterkĂŒchen ĂŒbernehmen Vorbereitung und Kochen, wĂ€hrend Saugâ/Wischroboter und Haushaltsroboter wie LGs CLOiD eigenstĂ€ndig reinigen, beim Kochen helfen, WĂ€sche falten oder den GeschirrspĂŒler ausrĂ€umen.
Unterhaltungselektronik: GroĂformatâFernseher von Samsung und neue LGâOLEDs passen Bild, Farben und Helligkeit automatisch per KI an und optimieren Inhalte in Echtzeit. Weiteres Highlight: Ein smarter Legostein der sich intelligent in Spielumgebungen einfĂŒgt und passende Licht- sowie Soundeffekte von sich gibt.
Warum das wichtig ist: Die Messe macht deutlich, dass KI nicht mehr nur ein Zukunftsversprechen ist, sondern bereits heute viele kleine Alltagsaufgaben ĂŒbernimmt â von Hygiene ĂŒber Sicherheit bis zu Komfort und Unterhaltung.
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© Bild: openai.com
đ©ș OpenAI startet ChatGPT Gesundheit
Zusammenfassung:
OpenAI fĂŒhrt âChatGPT Gesundheitâ als eigenen Bereich in ChatGPT ein, der Gesundheitsâ und Wellnessdaten sicher mit der Modellintelligenz verbindet, damit Nutzer ihre Gesundheit besser verstehen und ArztgesprĂ€che vorbereiten können.
Die Details im Ăberblick:
Fokus & Zielgruppe: ChatGPT Gesundheit ist kein neues, eigenes Medizinmodell, sondern eine speziell gestaltete Erfahrung in ChatGPT, die Menschen bei Alltagsfragen zu Gesundheit, Befunden, Terminen, Lebensstil und Versicherungen unterstĂŒtzen soll â ausdrĂŒcklich zur ErgĂ€nzung, nicht zum Ersatz Ă€rztlicher Versorgung.
âDatenquellen & Funktionen: Nutzer können elektronische Patientenakten und WellnessâApps (z.B. Apple Health, MyFitnessPal, Function) verbinden, damit ChatGPT Laborwerte erklĂ€rt, Entwicklungen zusammenfasst, Fragen fĂŒr Arzttermine vorbereitet oder Trainingsâ und ErnĂ€hrungsroutinen im Kontext der eigenen Daten bespricht.
Datenschutz & Architektur: âGesundheitâ lĂ€uft als separater Bereich mit zusĂ€tzlicher VerschlĂŒsselung und Isolierung; GesundheitsâChats werden nicht zum Training der FoundationâModelle genutzt und bleiben strikt von normalen Chats getrennt, inklusive eigener Erinnerungen und Zugriffssteuerung fĂŒr verbundene Apps.
Ărztlich mitentwickelt: OpenAI hat ĂŒber zwei Jahre mit mehr als 260 Ărzt:innen in 60 LĂ€ndern zusammengearbeitet und mit âHealthBenchâ einen Bewertungsrahmen aufgebaut, der Antworten nach klinischen Kriterien wie Sicherheit, Klarheit und angemessener Eskalation beurteilt.
VerfĂŒgbarkeit: ChatGPT Gesundheit startet zunĂ€chst mit einer kleinen Nutzergruppe und wird schrittweise fĂŒr Webâ und iOSâNutzer ausgerollt; Integrationen mit elektronischen Gesundheitsakten und einigen Apps sind vorerst auf die USA beschrĂ€nkt.
Warum das wichtig ist: ChatGPT Gesundheit zeigt, wie generative KI unter strengen Datenschutzâ und Sicherheitsvorgaben in sensible Bereiche wie das Gesundheitswesen vordringt â mit dem Ziel, Informationszugang und Vorbereitung zu verbessern, wĂ€hrend die eigentliche Diagnose und Behandlung klar bei medizinischen Fachpersonen bleibt.
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© Bild: unsplash.com
đ° SoftBank: 40âMilliardenâDollarâInvestment in OpenAI vollstĂ€ndig abgeschlossen
Zusammenfassung:
Reuters berichtet unter Verweis auf CNBC, dass SoftBank seine zugesagte 40âMilliardenâDollarâInvestition in OpenAI nun vollstĂ€ndig eingezahlt hat und damit eine der gröĂten privaten TechâFinanzierungen ĂŒberhaupt abschlieĂt.
Die Details im Ăberblick:
Finanzierungsstruktur: Die Zusage von 40 Milliarden Dollar wurde in mehreren Tranchen erfĂŒllt â bestehend aus direktem Eigenkapital von SoftBank und syndizierten CoâInvestments anderer Geldgeber; die letzte Ăberweisung lag bei rund 22 bis 22,5 Milliarden Dollar.â
Beteiligung & Bewertung: Insgesamt hĂ€lt SoftBank damit etwas ĂŒber 10âŻ% an OpenAI; die Runde gehört zu den gröĂten privaten TechâDeals und reiht sich in Bewertungen im hohen dreistelligen Milliardenbereich ein, die zuletzt ĂŒber SekundĂ€rverkĂ€ufe kolportiert wurden.â
Verwendung der Mittel: Ein Teil der Finanzierung ist fĂŒr GroĂprojekte wie das mehrjĂ€hrige âStargateâ-Infrastrukturvorhaben rund um Rechenzentren und KIâHardware vorgesehen, mit dem OpenAI seine KapazitĂ€ten fĂŒr nĂ€chste Modellgenerationen massiv ausbauen will.â
SoftBanks KIâWette: GrĂŒnder Masayoshi Son positioniert OpenAI als Kernbaustein seiner KIâStrategie und hat dafĂŒr unter anderem Beteiligungen (z.B. Nvidia) verkauft sowie DataâCenterâInvestoren wie DigitalBridge ĂŒbernommen, um eigenes InfrastrukturâKnowâhow aufzubauen.
Warum das wichtig ist: Die vollstĂ€ndig erfĂŒllte 40âMilliardenâZusage reduziert Zweifel, ob solche MegaâTickets im KIâBoom tatsĂ€chlich flieĂen â und verschafft OpenAI erheblichen finanziellen Spielraum, um im Infrastrukturâ und ModellâWettrĂŒsten mit Google, Microsoft und anderen mithalten zu können.
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© Bild: anthropic.com
đ Anthropic will 10âŻMilliarden Dollar bei 350âMilliardenâBewertung einsammeln
Zusammenfassung:
Laut Wall Street Journal, zitiert von The Decoder, plant Anthropic eine 10âMilliardenâFinanzierungsrunde bei einer Bewertung von rund 350âŻMilliarden USâDollar â fast eine Verdopplung gegenĂŒber vor vier Monaten.
Die Details im Ăberblick:
Investoren: Die Runde wird von GIC (Singapurs Staatsfonds) und Coatue Management angefĂŒhrt; die Summe und genaue Konditionen können sich noch Ă€ndern.â
Einordnung der Bewertung: Die Firma hinter Claude verdoppelt damit ihre Bewertung von etwa 183âŻMilliarden Dollar innerhalb kurzer Zeit â ein starkes Signal fĂŒr das Vertrauen groĂer Investoren in Anthropic.â
Zusatzkapital & Deals: Die 10âŻMilliarden kommen zusĂ€tzlich zu bis zu 15âŻMilliarden Dollar, die Nvidia und Microsoft bereitstellen wollen; im Gegenzug kauft Anthropic RechenkapazitĂ€t im Wert von rund 30âŻMilliarden Dollar bei Microsoft Azure mit NvidiaâSystemen.â
ProfitabilitĂ€tsziel: Anthropic rechnet laut Bericht damit, ab 2028 erstmals die Gewinnschwelle zu erreichen.â
Marktumfeld: Parallel dazu planen xAI (20âŻMilliardenâRunde) und OpenAI (angeblich bis zu 100âŻMilliarden) neue GroĂfinanzierungen â ein Hinweis, dass der KIâFinanzierungshype 2026 nicht abkĂŒhlt.
Warum das wichtig ist: Die geplante Runde zeigt, dass Kapitalgeber weiterhin erhebliche Summen auf wenige fĂŒhrende KIâAnbieter bĂŒndeln â und dass die nĂ€chste Phase des Wettlaufs vor allem ĂŒber Zugang zu Rechenleistung und extrem kapitalintensive Infrastruktur entschieden wird.
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KOMPAKTĂBERBLICK
Amazon öffnet Alexa Plus: Bestimmte Nutzer können die webbasierte OberflÀche von Alexa Plus testen, die Zugriff auf Agenten, Skills und personalisierte Widgets bietet. | mehr erfahren
x.ai schlieĂt Series E ab: Elon Musks Startâup sammelt mehr Kapital und kĂŒndigt neue GrokâModelle an. | mehr erfahren
KI-PrĂŒfungen statt Essays: Ein Professor der New York University ersetzt schriftliche Tests durch mĂŒndliche âKI-PrĂŒfungenâ â Studierende mĂŒssen der KI Fragen beantworten und werden nach QualitĂ€t und BegrĂŒndung bewertet. | mehr erfahren
Krise bei MetaâKI? Yann LeCun schimpft öffentlich ĂŒber Meta: Benchmarks seien geschönt, die Abteilung stecke in der Krise, Llama 4 entspreche nicht den Versprechen. | mehr erfahren
Neues Modellranking: GPTâ5.2 fĂŒhrt vor Claude Opus 4.5 und Gemini 3 Pro. Das Ranking basiert auf ELOâVergleichen, Benchmarks und echten Nutzerbefragungen. | mehr erfahren
đ§ Neue Podcast-Folgen

KI 2025: Die krassesten Highlights & die gröĂten Trends fĂŒr 2026
In dieser Folge sprechen Maxi und ich ĂŒber die technologischen DurchbrĂŒche des KI-Jahres 2025, die Trends fĂŒr 2026 und die strategische Bedeutung von KI fĂŒr die Zukunft.
đ§ Neue KI-Modelle: Wir analysieren die Fortschritte von xAI, Google, Anthropic und OpenAI bei DenkfĂ€higkeit, MultimodalitĂ€t und KontextlĂ€nge.
đ± App-Ăkosysteme: Der ChatGPT App Store und Ă€hnliche Entwicklungen zeigen, wie KI-Integration in Anwendungen neue Nutzungsmöglichkeiten schafft.
đ€ KI-Agenten: Wir diskutieren, wie autonome Agenten Aufgaben automatisieren und kleinen Teams enorme ProduktivitĂ€t bringen.
đ§© Spezialisierte Modelle: Warum spezialisierte KI-Systeme fĂŒr bestimmte AnwendungsfĂ€lle immer wichtiger werden.
â ïž Risiken & Ethik: Bösartiges Verhalten von KI und mögliche gesellschaftliche Folgen stehen ebenfalls im Fokus.
đ Zukunftsstrategie: Wer jetzt KI strategisch einsetzt, kann langfristig massiv profitieren.
đ§ KIâInspiration der Woche: Die KI erobert den Alltag

© Bild: unsplash.com
Die CES 2026 hat eindrucksvoll gezeigt, wie tief KI inzwischen in unseren Alltag einsickert. ZahnbĂŒrsten, die deinen Putzstil analysieren, KĂŒhlschrĂ€nke, die Rezepte vorschlagen, Roboter, die putzen, kochen oder Gesellschaft leisten â all das sind keine Zukunftsvisionen mehr, sondern marktreife Produkte. KI wandert aus einzelnen Apps heraus und wird zur unsichtbaren Schicht in GerĂ€ten, RĂ€umen und Services, die uns permanent umgibt.
Humanisierung der Technik
KIâSysteme wirken zunehmend weniger âtechnischâ und mehr wie uns vertraute Begleiter.
Statt kryptischer Interfaces interagieren wir ĂŒber Stimme, Blick, Gestik oder BerĂŒhrung â etwa mit Roboterhunden, Haushaltsassistenten oder Wearables, die unsere Stimmung erkennen und darauf reagieren.
KI verschwindet als separate App: Sie lĂ€uft im Fernseher, in Lautsprechern, Brillen, Autos oder KĂŒchengerĂ€ten â oft merkst du gar nicht, dass du mit einem Modell interagierst, weil die Bedienung sich wie eine natĂŒrliche Unterhaltung anfĂŒhlt.
Damit verĂ€ndert sich auch die Erwartung der Nutzer: Nicht mehr âWo öffne ich die KIâApp?â, sondern âWarum versteht mich dieses GerĂ€t nicht so gut wie meine beste KIâErfahrung?â.
Grenzenlose DatenflĂŒsse â mit neuen Schutzbarrieren
Je mehr GerĂ€te âsmartâ werden, desto mehr Daten fallen im Alltag an: Bewegungsprofile, Gesundheitsdaten, Konsumverhalten, Kommunikationsmuster.
Durch EdgeâComputing wandert Rechenleistung vom Rechenzentrum auf das GerĂ€t: Sprach- und Bildverarbeitung lĂ€uft direkt auf ZahnbĂŒrste, Smartwatch oder TVâBox, ohne jede Anfrage in die Cloud zu schicken. Das reduziert Latenz â vor allem aber Datenabfluss.
Parallel entstehen neue Sicherheitsarchitekturen: getrennte Bereiche fĂŒr besonders sensible Informationen, fein granulare Zugriffsrechte, VerschlĂŒsselung âby defaultâ und klar erkennbare OptâinâMechanismen. Vertrauen wird zur hĂ€rtesten WĂ€hrung: Nur wenn Nutzer nachvollziehen können, was mit ihren Daten passiert, akzeptieren sie KI im Badezimmer, Schlafzimmer oder Auto.
FĂŒr Unternehmen heiĂt das: âMehr Datenâ ist nicht mehr der Selling Point â âbessere Kontrolleâ ist es.
Spezialisierung statt Einheitsbrei
Die Zeit der âOneâModelâfitsâallâ-ErzĂ€hlung geht zu Ende.
Im Gesundheitsbereich entstehen spezialisierte Experiences, die medizinische Daten, Wearables und Patientenakten zusammenfĂŒhren â mit klaren Schutzmechanismen und einem Fokus auf ErklĂ€rung statt Selbstdiagnose.
FĂŒr Arbeit und ProduktivitĂ€t gibt es Agenten, die EâMails sortieren, Tabellen vorbereiten, Meetings zusammenfassen oder ganze Workflows orchestrieren â tief integriert in OfficeâStacks, CRMâSysteme oder BranchenâTools.
Im Freizeitâ und ConsumerâBereich geht es um Komfort: EntertainmentâEmpfehlungen, smarte KĂŒchen, Haushaltsroboter, personalisierte FitnessâBegleitung, Reiseplanung.
Differenzierung entsteht ĂŒber drei Hebel:
Fokus (welcher Lebensbereich, welcher Job, welches Problem?)
Integrationen (in welche Tools, GerÀte, Plattformen ist die KI wirklich eingebaut?)
Erlebnis (wie nahtlos, zuverlĂ€ssig und âmenschlichâ fĂŒhlt sich die Interaktion an?)
Neue Ethikâ und Haftungsfragen
Wenn KI vom BrowserâTool zum stĂ€ndigen Mitbewohner wird, Ă€ndern sich die Fragen, die wir stellen mĂŒssen.
Wer haftet, wenn ein KIâAssistent in der KĂŒche eine falsche Temperatureinstellung empfiehlt oder ein Haushaltsroboter Schaden anrichtet? Der Hersteller des GerĂ€ts, der Anbieter des Modells, der Betreiber der Plattform â oder alle gemeinsam?
Welche Standards gelten fĂŒr Transparenz? Nutzer mĂŒssen erkennen können, wann sie mit einer KI sprechen, welche Daten verwendet werden und nach welchen Prinzipien Entscheidungen getroffen werden â gerade bei sensiblen Bereichen wie Gesundheit, Finanzen oder Kinderzimmer.
Wie stellen wir Fairness sicher, wenn algorithmische Entscheidungen zum Alltag gehören â zum Beispiel bei Versicherungsoptionen, KreditvorschlĂ€gen oder personalisierten Angeboten, die in âsmarteâ Interfaces eingebettet sind?
Das sind keine abstrakten Debatten mehr, sondern ganz praktische GovernanceâFragen fĂŒr Produktteams, Compliance, Marketing und Service.
Was das fĂŒr Unternehmen 2026 bedeutet
Die KIâDurchdringung des Alltags zwingt Unternehmen dazu, ihre Strategien zu schĂ€rfen â âWir nutzen auch KIâ reicht nicht mehr. Entscheidend werden:
Sicherheits- und Datenschutzkonzepte: Klare Architektur fĂŒr DatenflĂŒsse, Edgeâ/CloudâAbgrenzung, VerschlĂŒsselung und Rechteverwaltung â verstĂ€ndlich erklĂ€rt, nicht nur im Kleingedruckten.
Transparente Algorithmen und Kommunikation: VerstĂ€ndliche Hinweise, wo KI im Produkt wirkt, welche Grenzen sie hat und wie sie kontrolliert werden kann (Abschalten, Optâout, ErklĂ€rungen).
Konsequenter Nutzermehrwert: KI muss spĂŒrbare Probleme lösen: Zeit sparen, Fehler reduzieren, Komfort steigern, Zugang zu Wissen erleichtern â statt nur ânice to haveâ-Features zu liefern, die Vertrauen kosten und keinen klaren Benefit bringen.
InterdisziplinĂ€re Teams: Technik, Recht, Ethik, UX und Business mĂŒssen gemeinsam Produkte entwickeln. Die Frage âDĂŒrfen wir das?â steht gleichberechtigt neben âKönnen wir das?â und âLohnt sich das?â.
Die Welt von 2026 bringt nicht einfach âmehr KIâ, sondern mehr Verantwortung im Design dieser KI. Wer frĂŒh in Sicherheit, Transparenz und echten Nutzermehrwert investiert, baut nicht nur bessere Produkte â sondern auch belastbare Marken, denen Menschen ihre Alltagsdaten anvertrauen.
đ ïž KI-Toolbox
SPOTLIGHT

© Bild: blaze.today
TextBlaze â TextBlaze ist ein produktives BrowserâPlugin zur Textautomatisierung: Es ersetzt Textbausteine, generiert EâMails oder fĂŒllt Formulare aus. Durch KIâbasiertes Erkennen von Kontexten schlĂ€gt Blaze passende Antworten vor und unterstĂŒtzt in Slack, EâMailâClients und CRMâSystemen. Perfekt, um repetitive Aufgaben zu vereinfachen.
đđ» Zum Tool
WEITERE TOOL-EMPFEHLUNGEN
ClipboardAI â DesktopâApp fĂŒr Mac & Windows, mit der du markierten Text per TastenkĂŒrzel direkt in jeder Anwendung von KI korrigieren, ĂŒbersetzen oder umschreiben lassen kannst â ohne CopyâPaste in den Browser. | Zum Tool
Signal87 â Eine DocumentâIntelligenceâPlattform, die unstrukturierte Dateien (z.B. PDFs, Reports, VertrĂ€ge) mit KI in durchsuchbare, strukturierte Daten und Insights fĂŒr Unternehmen verwandelt. | Zum Tool
HumanizerTool â KIâHumanizer fĂŒr Texte, der KIâContent in natĂŒrlicher, menschlich klingender Sprache ausgibt und Ton, Lesbarkeit und âNichtâKIâWirkungâ verbessern soll. | Zum Tool
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