ChatGPT Wrapped bringt Jahresrückblick 🎁 | NotebookLM & Gemini 📔 | Nvidia übernimmt Groq ⚙

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📰 KI-News

SPOTLIGHT

© Bild: Euronews.com

ChatGPT Wrapped: Persönliche Zusammenfassung statt Musik‑Playlisten

Zusammenfassung:
OpenAI adaptiert das Erfolgsprinzip von Spotify Wrapped: ChatGPT erstellt fĂŒr Nutzerinnen und Nutzer einen JahresrĂŒckblick ihrer Chats.

Die Details im Überblick:

  • ChatGPT listet auf, welche Themen und Fragen dich 2025 am meisten beschĂ€ftigt haben – vom Urlaubstipps‑Marathon bis zur Routine fĂŒr Python‑Code.

  • Die Auswertung zeigt Trends und hĂ€ufig gestellte Fragen, ohne Einblick in sensible Inhalte fĂŒr Dritte.

  • Nutzer können interessante Fragen teilen, die andere inspiriert haben, etwa virale Prompt‑Formate oder beliebte Rezepte.

  • Die Funktion ist kostenlos verfĂŒgbar und erscheint zum Jahresende; Daten werden lokal ausgewertet, ohne sie fĂŒr Trainings zu nutzen.

  • Wer seinen RĂŒckblick nicht möchte, kann die Funktion in den Einstellungen deaktivieren.

  • Wichtig: Die Funktion ist bei uns nur ĂŒber eine VPN-Verbindung erreichbar, offiziell in Europa leider nicht zugĂ€nglich.

Warum das wichtig ist: Wrapped macht KI‑Nutzung greifbar, fördert spielerisch das VerstĂ€ndnis fĂŒr ChatverlĂ€ufe und gibt eine gute Basis zur Reflexion der eigenen KI-Nutzung.

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© Bild: notebooklm.google

📖 NotebookLM: Notizen als Wissensquelle fĂŒr Gemini

Zusammenfassung:
Google verbindet seine Notiz‑App NotebookLM mit Gemini: Deine NotizbĂŒcher dienen als Grundlage fĂŒr detaillierte Antworten.

Die Details im Überblick:

  • Nutzer können Notebooks direkt als Datenquelle fĂŒr Gemini angeben. Das Modell bezieht sich auf deine Aufzeichnungen, Forschungsprojekte oder Meeting‑Notizen.

  • Fragen wie „Was war unser Plan fĂŒr Produkt X?“ werden anhand der gespeicherten Inhalte beantwortet.

  • NotebookLM unterstĂŒtzt verschiedene Dateiformate (PDF, Google Docs, Websites) und erstellt automatisch Quellenverweise.

  • Im Hintergrund wird ein 1‑Million‑Token‑Kontext verwendet, damit auch umfangreiche Notizen berĂŒcksichtigt werden.

  • Die Integration ist zunĂ€chst fĂŒr Workspace‑Kundinnen und -Kunden verfĂŒgbar und wird laufend ausgebaut.

Warum das wichtig ist: Mit NotebookLM wird das Konzept der persönlichen Wissensdatenbank RealitÀt: KI versteht individuelle Daten und macht sie im Arbeitsalltag nutzbar. Das reduziert Suchaufwand und stÀrkt kollaborative Wissensarbeit.

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© Bild: waymo.com

🚖 Waymo testet Gemini als In‑Car‑Assistent

Zusammenfassung:
Waymo setzt auf Gemini, um seine Robotaxis kundenfreundlicher zu gestalten. Die KI agiert als digitale Reisebegleitung.

Die Details im Überblick:

  • FahrgĂ€ste können mit Gemini sprechen: Fragen nach SehenswĂŒrdigkeiten, Pausen oder RoutenĂ€nderungen werden in natĂŒrlicher Sprache beantwortet.

  • Das System ist mit dem Navigations‑Stack verbunden und kann Echtzeit‑Informationen zum Verkehr liefern.

  • In Tests erkennt Gemini dank Kameras und Sensoren Objekte außerhalb des Fahrzeugs und kommentiert sie auf Wunsch („Das GebĂ€ude rechts ist das Rathaus“).

  • Der Assistent lĂ€uft auf Bordhardware und sendet keine personenbezogenen Daten an die Cloud.

  • Waymo nutzt das Feedback der Testnutzer, um Sicherheits- und Komfortfeatures zu verbessern, bevor ein breiter Rollout erfolgt.

Warum das wichtig ist: Robotaxis werden durch Sprach‑KI inklusiver und komfortabler. Diese Integration markiert einen Schritt zu personalisierter MobilitĂ€t, bei der Reisende nicht nur transportiert, sondern umfassend begleitet werden.

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© Bild: tesla.com

🚗 Tesla FSD v14: Meilenstein in der KI‑Entwicklung

Zusammenfassung:
Tesla hat mit FSD v14 einen großen Sprung in der autonom fahrenden Software gemacht. Der neue Software‑Stack soll die bisherigen Beta-Versionen deutlich ĂŒbertreffen und gilt als wichtiger Schritt hin zum vollautonomen Fahren. FSD v14 gilt unter Experten als erste KI, die den sogenannten „Physical Turing Test“ besteht - also die FĂ€higkeit, in der realen Welt so mit ihrer Umgebung zu interagieren (sehen, hören, handeln), dass ihr Verhalten praktisch nicht mehr von dem eines Menschen zu unterscheiden ist.

Die Details im Überblick:

  • Vereinheitlichter „Single Stack“: FSD v14 nutzt ein einheitliches neuronales Netz, das alle Fahrsituationen – von Stadtverkehr bis Autobahn – in einem Modell verarbeitet, statt getrennte Systeme fĂŒr verschiedene Szenarien zu verwenden.

  • Reines Vision‑System: Die Software arbeitet komplett kamerabasiert ohne Radar oder Lidar. Verbesserte Bildauswertung und 3D‑Rekonstruktion ermöglichen eine prĂ€zisere Objekterkennung.

  • Besseres Handling komplexer Situationen: Kreuzungen, Baustellen, unklare Fahrbahnmarkierungen und andere schwierige Umgebungen werden zuverlĂ€ssiger gemeistert. Die FahrzeugfĂŒhrung wirkt weniger nervös.

  • Erweiterte Lernbasis: Tesla hat Millionen von realen Fahrkilometern und synthetischen Szenarien genutzt, um das Modell robuster zu machen. Neue Simulationen helfen, seltene Ereignisse abzudecken.

  • Over-the-Air‑Update: Fahrzeuge mit FSD‑Hardware erhalten die neue Version per Software‑Update, ohne Werkstattbesuch. Erste Tests laufen in den USA, ein breiter Rollout ist geplant.

Warum das wichtig ist: FSD v14 rĂŒckt das vollautonome Fahren nĂ€her an die RealitĂ€t. Teslas Fortschritte erhöhen den Druck auf Konkurrenten und zeigen, wie schnell sich KI‑gestĂŒtzte MobilitĂ€t entwickelt. Autonomes Fahren könnte Verkehrssicherheit, Effizienz und MobilitĂ€t grundlegend verĂ€ndern.

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KOMPAKTÜBERBLICK

Nvidia kauft Groq‑Technologie: Der Chiphersteller will fĂŒr 20 Milliarden Dollar die Technologie des Start‑ups Groq lizenzieren und den CEO anheuern. Ziel: neue KI‑Chips kombinieren und so die eigene FĂŒhrungsposition ausbauen. | mehr erfahren

Nadella ĂŒber die AI‑Revolution: Microsoft‑Chef Satya Nadella sieht KĂŒnstliche Intelligenz als grĂ¶ĂŸte Transformation seit dem Internet. Er fordert seine Teams auf, AI konsequent in alle Produkte und Prozesse einzubauen, damit Microsoft langfristig vorn bleibt. | mehr erfahren

Prompt‑Injections bleiben Thema: Laut heise sind KI‑Browser wie ChatGPT Atlas anfĂ€llig fĂŒr Prompt‑Injection‑Angriffe, die Sicherheitsteams vor Herausforderungen stellen. | mehr erfahren

Meta SAM Audio: Das Modell „SAM Audio“ von Meta ermöglicht es, in Videos einzelne GerĂ€usche per Klick auszuwĂ€hlen und zu analysieren – hilfreich fĂŒr Filmemacher und Sounddesigner. | mehr erfahren

GPT‑5 löst offenes mathematisches Problem: Ein Artikel berichtet, dass GPT-5 erstmals ein offenes mathematisches Problem selbststĂ€ndig gelöst hat – ohne menschliche Hinweise oder Eingriffe. | mehr erfahren

Halb‑offene Modelle aus China: Junge Start‑ups veröffentlichen Modelle mit teilweiser Offenlegung der Gewichte. Diese verdrĂ€ngen US‑Modelle in asiatischen MĂ€rkten durch geringere Kosten sowie regionale Anpassungen und verzeichnen erstmal höhere Download-Zahlen als die US-Modelle. | mehr erfahren

🎧 Neue Podcast-Folgen

KI 2025: Die krassesten Highlights & die grĂ¶ĂŸten Trends fĂŒr 2026

In dieser Folge sprechen Maxi und ich ĂŒber die technologischen DurchbrĂŒche des KI-Jahres 2025, die Trends fĂŒr 2026 und die strategische Bedeutung von KI fĂŒr die Zukunft.

  • 🧠 Neue KI-Modelle: Wir analysieren die Fortschritte von xAI, Google, Anthropic und OpenAI bei DenkfĂ€higkeit, MultimodalitĂ€t und KontextlĂ€nge.

  • đŸ“± App-Ökosysteme: Der ChatGPT App Store und Ă€hnliche Entwicklungen zeigen, wie KI-Integration in Anwendungen neue Nutzungsmöglichkeiten schafft.

  • đŸ€– KI-Agenten: Wir diskutieren, wie autonome Agenten Aufgaben automatisieren und kleinen Teams enorme ProduktivitĂ€t bringen.

  • đŸ§© Spezialisierte Modelle: Warum spezialisierte KI-Systeme fĂŒr bestimmte AnwendungsfĂ€lle immer wichtiger werden.

  • ⚠ Risiken & Ethik: Bösartiges Verhalten von KI und mögliche gesellschaftliche Folgen stehen ebenfalls im Fokus.

  • 📈 Zukunftsstrategie: Wer jetzt KI strategisch einsetzt, kann langfristig massiv profitieren.

🧠 KI‑Inspiration der Woche: Was erwartet den KI‑Sektor 2026?

Bild generiert mit Midjourney

Die KI‑Landschaft wĂ€chst rasant – doch was bringt das Jahr 2026? Diese Fragen werden Unternehmen, Entwickler und EntscheidungstrĂ€ger beschĂ€ftigen:

🌍 1. Globale Regulierung und Standards

Gesetze wie der AI Act der EU oder kommende US‑Regelungen setzen Rahmenbedingungen fĂŒr KI-Systeme. Anbieter werden strenge Audit‑Prozesse durchlaufen mĂŒssen. Gleichzeitig entstehen internationale Normen fĂŒr Datenteilung, Fairness und Transparenz. FĂŒr Unternehmen bedeutet das: schon jetzt in Governance und Compliance investieren.

đŸ€– 2. Spezialisierte Fach‑KIs

Neben Allroundern wie GPT‑5 entwickeln sich vertical AI: Modelle fĂŒr Medizin, Recht, Finanzen oder Ingenieurwesen. Diese Systeme sind kleiner, energieeffizienter und liefern höhere Genauigkeit in ihrem Gebiet. Unternehmen sollten prĂŒfen, wo Spezialisten den Generalisten ĂŒberlegen sind und wie sich beide kombinieren lassen.

🧭 3. Wissensmanagement wird neu gedacht

KIs werden zur Infrastruktur fĂŒr Organisationen. Daten mĂŒssen strukturiert, gepflegt und zugĂ€nglich sein, damit Modelle wie GPT‑5.2 ihr Potenzial entfalten. Knowledge Graphs, semantische Suchmaschinen und persönliche DatenrĂ€ume rĂŒcken ins Zentrum. Firmen, die ihre Daten nicht in Ordnung bringen, könnten abgehĂ€ngt werden.

đŸ“Č 4. Edge & On‑Device Intelligence

Neue Chips bringen LLMs auf mobile GerĂ€te, Autos und Wearables. Lokale Modelle erhöhen Datenschutz, senken Cloud-Kosten und ermöglichen Offline-FunktionalitĂ€t. Das wird Sprachassistenten, Übersetzer und Gesundheits-Apps revolutionieren.

đŸ€ 5. Multi‑Agent‑Ökosysteme

KIs werden vernetzt arbeiten: Sprachmodell, Agent, Datenbank und externe Tools kooperieren automatisch. Anwendungen orchestrieren mehrere Agenten, die gemeinsam Aufgaben lösen. Der Fokus verschiebt sich vom einzelnen Modell hin zu einer Agenten-Infrastruktur, die Prozesse selbststÀndig steuert.

🎯 Fazit

2026 wird entscheidend: Unternehmen mĂŒssen die Balance finden zwischen Regulierung, neuer Technologie und gezieltem Einsatz. Wer frĂŒhzeitig auf Governance, Spezial‑KIs, sauberes Datenmanagement und vernetzte Agenten setzt, wird langfristig profitieren.

In Anlehnung an die jĂŒngsten EinschĂ€tzungen von OpenAI könnte 2026 vor allem das Jahr der tiefen operativen Integration von KI-Systemen in Unternehmen und Institutionen werden, wĂ€hrend revolutionĂ€re technologische DurchbrĂŒche eher begrenzt bleiben. Top-KI-DurchbrĂŒche werden 2026 dennoch nicht ausbleiben, aber eher inkrementeller und auf bestehende Technologien aufbauend.

🔧 AI‑Hack der Woche: Use‑Case‑Bibliothek von Claude

© Bild: claude.com

Wenn du Claude effizienter nutzen willst, lohnt sich ein Blick in die Use‑Cases‑Bibliothek. Hier findest du einen Katalog mit praktischen Anwendungsbeispielen. Dort erfĂ€hrst du, wie Claude in Bereichen wie Forschung, Schreiben, Kodieren, Analyse oder Alltagsaufgaben eingesetzt werden kann. Zu jedem Anwendungsfall gibt es:

  • Detaillierte Schritt‑fĂŒr‑Schritt‑Anleitungen

  • Konkrete Beispielprompts und Tipps, wie du sie an deine BedĂŒrfnisse anpasst

  • Hintergrundinformationen zu den Workflows, damit du verstehst, warum die Lösung funktioniert

  • Links zu Ressourcen, die dir helfen, deinen Prozess zu automatisieren

Der Hack: Nutze die Such- und Filterfunktion, um den passenden Use Case zu finden. Öffne die Anleitung, kopiere den vorgeschlagenen Prompt und passe ihn leicht an deine Fragestellung an. So profitierst du von erprobten Vorlagen und sparst Zeit beim Experimentieren mit eigenen Anfragen.

đŸ› ïž KI-Toolbox

SPOTLIGHT

© Bild: openapps.pro

OpenApps Pro – OpenApps Pro sucht fĂŒr jedes kostenpflichtige Tool passende kostenlose Alternativen. So lassen sich Lizenzkosten sparen, ohne auf FunktionalitĂ€t zu verzichten. Perfekt fĂŒr Start‑ups und kleine Teams.

đŸ‘‰đŸ» Zum Tool


WEITERE TOOL-EMPFEHLUNGEN

AIPPT – Ein PrĂ€sentationsgenerator, der mit KĂŒnstlicher Intelligenz aus Stichpunkten professionelle Folien erstellt. Du gibst Thema und Rahmen vor, und das Tool gestaltet Layout, Texte und Grafiken automatisch – ideal fĂŒr schnelle Pitches und Meetings. | Zum Tool

Twin.so – Ein No-Code-Agenten-Tool, mit dem du in natĂŒrlicher Sprache Automationen baust, die selbststĂ€ndig Web-Apps und Websites bedienen (klicken, Formulare ausfĂŒllen, Dateien laden), ohne APIs zu brauchen. | Zum Tool

JobInterview.live – Eine Plattform, mit der Bewerber VorstellungsgesprĂ€che mit hyperrealistischen KI‑Avataren fĂŒr verschiedene Berufe ĂŒben und sofortiges Feedback erhalten. Unternehmen können durch die Technologie standardisierte Interviews 24/7 durchfĂŒhren und ihren Recruiting‑Prozess skalierbarer und effizienter machen. | Zum Tool

Das war’s wieder fĂŒr diese Woche, wenn du den Newsletter als hilfreich empfindest, freu’ ich mich, wenn du ihn an weitere interessierte Personen weiterleitest.

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