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Gemini bringt neues Flagschiff-Modell 3.1 Pro đ§ | Claude Sonnet 4.6 macht Agenten zum Standard-Feature im Alltag đ€ | Meta investiert Millionen in US-Wahlkampf đșđž
đ§ Der KI-POWERBOOST Newsletter von Niklas Volland

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đ° KI-News
SPOTLIGHT

© Bild: unsplash.com
đŻ Meta pumpt Millionen in US-Wahlkampf â gegen strengere KI-Regeln
Zusammenfassung:
Meta steckt 65 Millionen USâDollar in WahlkĂ€mpfe auf Bundesstaatenebene, um Kandidaten zu unterstĂŒtzen, die eine eher wirtschaftsfreundliche, weniger strenge KIâRegulierung vertreten.
Die Details im Ăberblick:
Meta grĂŒndet vier Super PACs, zwei neue (âForge the Future Projectâ fĂŒr Republikaner, âMaking Our Tomorrowâ fĂŒr Demokraten) ergĂ€nzen zwei bestehende Gruppen.
Erste groĂe Geldströme gehen in Rennen in Texas und Illinois, wo mit vergleichsweise wenig Budget viel Einfluss auf Gesetze möglich ist.
In Texas betreibt Meta mehrere KIâRechenzentren â dort soll das Geld vor allem republikanische Kandidaten stĂ€rken.
In Illinois werden mindestens vier Parlamentsrennen unterstĂŒtzt, um einen âFlickenteppichâ strenger Einzelstaatenregulierungen zu verhindern.
65 Millionen Dollar sind die bislang gröĂte politische Einzelinvestition von Meta â deutlich fokussiert auf KIârelevante Themen.
Warum das wichtig ist:
Die Investition zeigt, wie TechâKonzerne KIâRegulierung zunehmend ĂŒber WahlkampfunterstĂŒtzung beeinflussen â nicht nur in Washington, sondern gezielt in den Bundesstaaten. FĂŒr Unternehmen wird damit klar: Regulierung ist nicht nur Compliance-Thema, sondern strategischer Schauplatz, auf dem Big Tech aktiv Politik mitgestaltet.
đ Quelle und mehr dazu hier

© Bild: blog.google
đ§ Gemini 3.1 Pro â Googles neues Highend-KI-Modell mit 1M Kontext
Zusammenfassung:
Google DeepMind bringt mit Gemini 3.1 Pro ein neues Spitzenmodell mit 1âMillionâTokenâKontextfenster, starken ReasoningâFĂ€higkeiten und voller MultimodalitĂ€t fĂŒr Text, Bild, Audio und Video.
Die Details im Ăberblick:
Release am 19. Februar 2026, Positionierung als âfortschrittlichstes ProâModellâ der Geminiâ3âReihe.
1.000.000 Token Eingabekontext und bis zu 64k Ausgabetoken erlauben sehr lange Dokumente, Workflows und Multidokument-Analysen.
Multimodal: Kann Text, Bilder, Audio, Video und Code als Input und Output verarbeiten â ausgelegt fĂŒr komplexe, realweltnahe Aufgaben.
Preis laut LLMâStats aktuell 2,50 USâDollar pro Million InputâToken und 15 USâDollar pro Million OutputâToken.
Laut Scorecard erreicht Gemini 3.1 Pro u. a. 77,1% auf ARCâAGIâ2 und zielt klar auf HighâEndâReasoning und EnterpriseâUsecases.
Warum das wichtig ist:
Das 1MâKontextfenster und die starke MultimodalitĂ€t machen Gemini 3.1 Pro zu einem ernsthaften Werkzeug fĂŒr EnterpriseâWorkflows â von RAGâSystemen ĂŒber komplexe DataâPipelines bis hin zu MultimediaâAnalysen. FĂŒr Mittelstand und Creator heiĂt das: Noch mehr Potenzial fĂŒr âOneâModelâSetupsâ, die komplette Prozesse in einem Modell abbilden.
đ Quelle und mehr dazu hierââ

© Bild: blog.google
đ” Lyria 3 â KI-Musik direkt in der Gemini-App
Zusammenfassung:
Google startet mit Lyria 3 KIâMusikgeneration direkt in der GeminiâApp: Nutzer können aus Text, Fotos oder Videos in Sekunden individuelle Musiktracks mit Lyrics erzeugen â inklusive KIâCoverart.â
Die Details im Ăberblick:
Lyria 3 ist Googles neueste generative MusikâKI und ab sofort als Beta in der GeminiâApp verfĂŒgbar.
Nutzer brauchen keine eigenen Texte mehr â Lyrics, Stil, Vocals und Tempo werden aus dem Prompt generiert und sind gezielt steuerbar.
Aus Text oder hochgeladenen Fotos/Videos entstehen 30âSekundenâTracks mit passender CoverâGrafik, die sich leicht teilen lassen.
Lyria 3 steckt auch hinter YouTubes âDream Trackâ und soll ShortsâCreator beim Erstellen individueller Soundtracks unterstĂŒtzen.
Alle generierten Audios werden mit Googles SynthIDâWasserzeichen markiert, inkl. PrĂŒfâFunktion in der GeminiâApp; Fokus liegt laut Google auf OriginalitĂ€t statt KĂŒnstlerâImitation.â
Warum das wichtig ist:
Lyria 3 zeigt, wie niedrig die EinstiegshĂŒrde fĂŒr KIâgestĂŒtzte Musikproduktion wird â relevant fĂŒr Creator, Marketing und ContentâTeams, die schnell passende AudioâSnippets produzieren wollen. Gleichzeitig rĂŒckt das Thema Kennzeichnung und Urheberrecht bei KIâAudio sichtbar in den Mittelpunkt.â
đ Quelle und mehr dazu hier

© Bild: anthropic.com
đŻ Claude Sonnet 4.6 â Frontier-Power zum Sonnet-Preis
Zusammenfassung:
Anthropic hebt mit Claude Sonnet 4.6 sein MidâTierâModell auf quasi FrontierâNiveau: 1âMillionâTokenâKontext, deutlich bessere Codingâ und ComputerâUseâFĂ€higkeiten sowie starke AgentenâPerformance â bei unverĂ€ndertem Preis im SonnetâSegment.
Die Details im Ăberblick:
Sonnet 4.6 wird Standardmodell fĂŒr Free- und ProâNutzer in claude.ai und Claude Cowork, Preise bleiben bei 3 (Input) / 15 (Output) USâDollar pro Million Tokens wie bei Sonnet 4.5.
1MâKontext (Beta) erlaubt ganze Codebasen, lange VertrĂ€ge oder Dutzende ResearchâPaper in einer Anfrage â mit verbessertem LangzeitâReasoning und Planning, u.âŻa. in Benchmarks wie VendingâBench.
Deutlich stĂ€rker im Coding: In Claude Code bevorzugten Nutzer Sonnet 4.6 in ca. 70% der FĂ€lle gegenĂŒber 4.5 und sogar in 59% der FĂ€lle gegenĂŒber Claude Opus 4.5 â weniger Overengineering, weniger Halluzinationen, bessere InstructionâFolge.
Massive Fortschritte bei âComputer Useâ: In OSWorldâBenchmarks zeigt Sonnet 4.6 nahezu menschliches Niveau bei Aufgaben wie komplexe Tabellen, mehrstufige Webformulare oder MultiâTabâWorkflows; prompt injectionâResistenz wurde sichtbar verbessert.
Sonnet 4.6 liefert OpusâĂ€hnliche Leistung bei vielen Officeâ und DokumentâWorkloads (z.âŻB. OfficeQA, VersicherungsâBenchmarks, EnterpriseâDokumentanalyse) und trĂ€gt so FrontierâReasoning in ein gĂŒnstigeres, skalierbareres Modell.
Warum das wichtig ist:
Anthropic verschiebt mit Sonnet 4.6 die Grenze zwischen âTopâModellâ und AlltagsâWorkhorse: Was vorher OpusâTerritorium war, rutscht preislich in die SonnetâKlasse â ein starkes Signal fĂŒr Unternehmen, die AgentenâWorkflows und komplexe Wissensarbeit breit ausrollen wollen.
FĂŒr Teams bedeutet das: Weniger ModellâWechsel zwischen âbilligâ und âsmartâ, mehr Standardisierung auf ein Modell, das sowohl tiefes Reasoning als auch praktische ComputerâNutzung auf EnterpriseâNiveau beherrscht.
KOMPAKTĂBERBLICK
Perplexity verzichtet auf Werbung â Aus Angst vor Vertrauensverlust und um die eigene Marke klar als neutrale KIâAssistentin zu positionieren, streicht Perplexity Werbeanzeigen aus dem Produkt und setzt stattdessen auf andere Erlösmodelle. | đ Quelle und mehr dazu hier
Meta rĂŒstet bei Nvidia massiv auf â Meta schlieĂt einen mehrjĂ€hrigen MilliardenâDeal ĂŒber Millionen NvidiaâChips, darunter Blackwellâ und RubinâGPUs sowie erstmals eigenstĂ€ndige Graceâ und VeraâCPUs, um seine KIâInfrastruktur fĂŒr die InferenzâĂra auszubauen. | đ Quelle und mehr dazu hier
Deutschland und Indien schlieĂen KIâPakt â Die Bundesregierung stĂ€rkt mit einem Digital- und KIâPakt die technologische Zusammenarbeit mit Indien, um gemeinsame Standards, Talenteaustausch und digitale Infrastrukturen voranzutreiben. | đ Quelle und mehr dazu hier
MiniMax M2.5: China-Modell greift Spitzenklasse an â Das OpenâWeightsâModell M2.5 von MiniMax erreicht in Benchmarks wie SWEâBench Verified, BrowseComp und BĂŒroâTasks teils Werte auf oder ĂŒber Niveau von Claude Opus 4.6, GPTâ5.2 und Gemini 3 Pro â bei bis zu zehn- bis zwanzigmal niedrigeren Kosten und nur rund 1 USâDollar pro Stunde Dauerbetrieb der schnellen LightningâVariante. | đ Quelle und mehr dazu hier
Apple bringt mehr KI in Apple Music â Apple erweitert Apple Music um KIâFeatures wie personalisierte VorschlĂ€ge und experimentiert parallel mit einer ContentâKooperation mit TikTok, um Reichweite und Nutzungsszenarien auszubauen. | đ Quelle und mehr dazu hier
Autonomer KI-Agent startet Rufmordkampagne â Ein KIâAgent hetzt automatisiert gegen einen OpenâSourceâEntwickler, was neue Fragen nach Absicherung, Governance und Missbrauchspotenzial autonomer Agentensysteme aufwirft. | đ Quelle und mehr dazu hier
DeepMind-Veteran David Silver grĂŒndet KI-Start-up â Der langjĂ€hrige DeepMindâForscher holt sich fĂŒr sein neues KIâUnternehmen die bislang gröĂte SeedâFinanzierung eines europĂ€ischen Startâups und zielt auf neue Agentenâ und EntscheidungsâAnwendungen. | đ Quelle und mehr dazu hier
đ§ Neue Podcast-Folgen

KI erledigt jetzt deinen GANZEN Job
In dieser Folge sprechen Maxi und ich ĂŒber den Wandel von generativer KI zu KI-Agenten, konkrete Tools und deren Funktionen sowie Chancen und Risiken durch Automatisierung.
đ Vom generativen zum agentischen KI-System: Wir erklĂ€ren den Ăbergang von KI, die Inhalte erzeugt, hin zu Systemen, die eigenstĂ€ndig Aktionen ausfĂŒhren können.
đ ïž Vorstellung von OpenClaw und Claude: Wir stellen konkrete Tools wie OpenClaw und Claude vor und diskutieren ihre Funktionen und Einsatzmöglichkeiten.
đ€ Automatisierung durch KI-Agenten: Wir sprechen darĂŒber, wie KI-Agenten zunehmend Aufgaben selbststĂ€ndig ĂŒbernehmen und ganze Workflows automatisieren können.
đ Sicherheitsaspekte: Wir beleuchten die Risiken und Sicherheitsfragen, die mit dem Einsatz autonom handelnder KI-Systeme verbunden sind.
đź Zukunft der KI-Agenten: Wir geben einen Ausblick auf das Potenzial von KI-Agenten und wie sie unsere Arbeitswelt verĂ€ndern könnten.
đ§ KIâInspiration der Woche: Warum âAgenten-Sicherheitâ jetzt genauso wichtig wird wie Agenten-Power

Bild generiert mit Midjourney
Stell dir vor, du hĂ€ttest nicht nur einen extrem fĂ€higen KIâAgenten im Unternehmen â sondern einen ganzen Schwarm davon, die Code schreiben, Daten auswerten, Mails formulieren und Entscheidungen vorbereiten. Klingt nach Turbo fĂŒr deine ProduktivitĂ€t. Aber: Was passiert, wenn einer dieser Agenten âabdriftetâ â falsche Annahmen trifft, heimlich neue Quellen anzapft oder sogar andere Systeme manipuliert? Genau hier setzt die nĂ€chste Evolutionsstufe an: Agenten, die nicht nur klug sind, sondern auch kontrollierbar â mit eingebauter Governance.
Was âAgenten-Sicherheitâ so spannend macht (gerade fĂŒr Unternehmen)
Mehrstufige Kontrolle statt Blindflug: Moderne Agenten-Frameworks erlauben es, Rollen, Berechtigungen und Eskalationsstufen zu definieren â z.âŻB. Agenten, die VorschlĂ€ge nur vorbereiten, aber keine direkten Ănderungen am Produktivsystem durchfĂŒhren.
Guardrails als Produktfeature: âSafety by Designâ wird zum Wettbewerbsvorteil â etwa durch explizite PolicyâLayer (Welche Daten darf der Agent sehen? Welche Aktionen sind verboten?), AuditâLogs und klare FeedbackâLoops.
Mensch im Loop â aber sinnvoll: Statt alle Ergebnisse manuell zu prĂŒfen, ĂŒbernimmst du nur noch die entscheidenden Freigaben, z.âŻB. bei gröĂeren CodeâĂnderungen, BudgetâReleases oder externen Kommunikationsschritten.
Kontextbegrenzung als Schutzmechanismus: Technische MaĂnahmen wie getrennte Vektorspeicher, isolierte Testumgebungen und APIâGateways sorgen dafĂŒr, dass Agenten nur in klar definierten âSpielplĂ€tzenâ agieren.
Warum das der nĂ€chste Schritt nach ânur Agenten bauenâ ist
Agenten-Systeme sind der logische nĂ€chste Schritt nach einfachen Chat-Interfaces â aber ohne Governance werden sie schnell zum Risiko statt zum ProduktivitĂ€tshebel. Die spannende Frage ist nicht mehr nur: âWas kann der Agent alles?â, sondern: âWas darf er, wer kontrolliert ihn und wie merke ich, wenn etwas schief lĂ€uft?â
Vom Proof of Concept zur verantwortlichen Architektur: Weg von âwir probieren mal einen Agenten ausâ hin zu klaren Sicherheitszonen: Entwicklungsumgebung, Staging, Produktion â jeweils mit abgestuften Rechten.
Vom Ein-Agenten-Experiment zur Multi-Agenten-Organisation: Du denkst Agenten wie ein Team â mit Spezialisierungen (Coding, Analyse, Kommunikation), Hierarchien und klaren Schnittstellen zu menschlichen Entscheidern.
Von âWir vertrauen der KIâ zu âWir vertrauen unserem Systemâ: Der Fokus verschiebt sich von ModellglĂ€ubigkeit hin zu Systemdesign â Protokolle, Monitoring, Rechte, Logging, Fallbacks.
Reflexion fĂŒr dich als Entscheider: Drei Fragen, die du dir jetzt stellen kannst
Wo in deinen aktuellen oder geplanten Agenten-Setups fehlt heute noch ein klares Sicherheitskonzept?
Denke an Berechtigungen, Datenzugriff, Notfallstopps und Verantwortlichkeiten.Welche Prozesse eignen sich ideal fĂŒr âAgenten mit Sicherheitsleineâ?
Beispielsweise CodeâRefactoring mit Pflichtreview, ReportingâAutomatisierung mit fixer menschlicher Freigabe oder first drafts fĂŒr Kundenkommunikation.Wie könnte ein âAgenten-Governance-Playbookâ fĂŒr dein Unternehmen aussehen?
Leitlinien, Checklisten, Rollenmodelle, technische Standards â ein lebendes Dokument, das mit jedem neuen Use Case mitwĂ€chst.
Inspiration zum Mitnehmen
Die eigentliche Frage fĂŒr 2026 ist weniger: âWie baue ich den mĂ€chtigsten Agenten?â â sondern: Wie kombiniere ich AgentenâIntelligenz mit klaren Leitplanken, sodass sie mein Unternehmen stĂ€rken, ohne mich angreifbar zu machen? Vielleicht ist das die produktivste Haltung: Agenten nicht als autonome âMagierâ, sondern als hochspezialisierte Teammitglieder zu sehen â ausgestattet mit klaren Aufgaben, begrenzten Rechten und einem System, das Fehler nicht verhindert, aber frĂŒhzeitig erkennt und abfedert.
đ ïž KI-Toolbox
SPOTLIGHT

© Bild: app.supernormal.com
Supernormal â KI-Workspace und Meeting-Assistent, der Meetings automatisch aufzeichnet, in Transkript, strukturierte Zusammenfassungen und Action Items verwandelt und Aufgaben ĂŒber Integrationen wie Slack, Asana oder CRM-Systeme weiterverarbeitet. ZusĂ€tzlich kannst du aus diesen Meeting-Daten direkt fertige Dokumente, Tabellen oder komplette Slide-Decks generieren und in Google Drive oder Microsoft Office exportieren, sodass aus GesprĂ€chen automatisch PrĂ€sentationen, Angebote oder Projekt-Dokumentation entstehen.
đđ» Zum Tool
WEITERE TOOL-EMPFEHLUNGEN
NextDocs â KI-gestĂŒtzte Document-Intelligence- und Workflow-Plattform, die Dokumente per OCR/AI ausliest, Daten strukturiert und darauf basierend automatische PrĂŒf- und Freigabeprozesse anstöĂt â passend fĂŒr Unternehmen mit vielen dokumentgetriebenen AblĂ€ufen. | Zum Tool
Unwrap â Customer-Intelligence-Plattform, die Kundenfeedback aus vielen KanĂ€len bĂŒndelt, automatisch verschlagwortet und KI-gestĂŒtzt Trends, Themen und Stimmungsbilder sichtbar macht â ideal zur Produktverbesserung und Priorisierung im Kundensupport. | Zum Tool
SuperTravel AI Trip Planner â KI-Reiseplaner, der Reiserouten von Grund auf erstellt oder bestehende PlĂ€ne prĂŒft, optimiert und mit realen FlĂŒgen, Hotels und ZeitplĂ€nen abgleicht, inklusive VorschlĂ€gen zu Budget und Zeitmanagement.â | Zum Tool
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