Gemini bringt neues Flagschiff-Modell 3.1 Pro 🧠 | Claude Sonnet 4.6 macht Agenten zum Standard-Feature im Alltag đŸ€– | Meta investiert Millionen in US-Wahlkampf đŸ‡ș🇾

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📰 KI-News

SPOTLIGHT

© Bild: unsplash.com

🎯 Meta pumpt Millionen in US-Wahlkampf – gegen strengere KI-Regeln

Zusammenfassung:
Meta steckt 65 Millionen US‑Dollar in WahlkĂ€mpfe auf Bundesstaatenebene, um Kandidaten zu unterstĂŒtzen, die eine eher wirtschaftsfreundliche, weniger strenge KI‑Regulierung vertreten.

Die Details im Überblick:

  • Meta grĂŒndet vier Super PACs, zwei neue („Forge the Future Project“ fĂŒr Republikaner, „Making Our Tomorrow“ fĂŒr Demokraten) ergĂ€nzen zwei bestehende Gruppen.

  • Erste große Geldströme gehen in Rennen in Texas und Illinois, wo mit vergleichsweise wenig Budget viel Einfluss auf Gesetze möglich ist.

  • In Texas betreibt Meta mehrere KI‑Rechenzentren – dort soll das Geld vor allem republikanische Kandidaten stĂ€rken.

  • In Illinois werden mindestens vier Parlamentsrennen unterstĂŒtzt, um einen „Flickenteppich“ strenger Einzelstaatenregulierungen zu verhindern.

  • 65 Millionen Dollar sind die bislang grĂ¶ĂŸte politische Einzelinvestition von Meta – deutlich fokussiert auf KI‑relevante Themen.

Warum das wichtig ist:
Die Investition zeigt, wie Tech‑Konzerne KI‑Regulierung zunehmend ĂŒber WahlkampfunterstĂŒtzung beeinflussen – nicht nur in Washington, sondern gezielt in den Bundesstaaten. FĂŒr Unternehmen wird damit klar: Regulierung ist nicht nur Compliance-Thema, sondern strategischer Schauplatz, auf dem Big Tech aktiv Politik mitgestaltet.

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© Bild: blog.google

🧠 Gemini 3.1 Pro – Googles neues Highend-KI-Modell mit 1M Kontext

Zusammenfassung:
Google DeepMind bringt mit Gemini 3.1 Pro ein neues Spitzenmodell mit 1‑Million‑Token‑Kontextfenster, starken Reasoning‑FĂ€higkeiten und voller MultimodalitĂ€t fĂŒr Text, Bild, Audio und Video.

Die Details im Überblick:

  • Release am 19. Februar 2026, Positionierung als „fortschrittlichstes Pro‑Modell“ der Gemini‑3‑Reihe.

  • 1.000.000 Token Eingabekontext und bis zu 64k Ausgabetoken erlauben sehr lange Dokumente, Workflows und Multidokument-Analysen.

  • Multimodal: Kann Text, Bilder, Audio, Video und Code als Input und Output verarbeiten – ausgelegt fĂŒr komplexe, realweltnahe Aufgaben.

  • Preis laut LLM‑Stats aktuell 2,50 US‑Dollar pro Million Input‑Token und 15 US‑Dollar pro Million Output‑Token.

  • Laut Scorecard erreicht Gemini 3.1 Pro u. a. 77,1% auf ARC‑AGI‑2 und zielt klar auf High‑End‑Reasoning und Enterprise‑Usecases.

Warum das wichtig ist:
Das 1M‑Kontextfenster und die starke MultimodalitĂ€t machen Gemini 3.1 Pro zu einem ernsthaften Werkzeug fĂŒr Enterprise‑Workflows – von RAG‑Systemen ĂŒber komplexe Data‑Pipelines bis hin zu Multimedia‑Analysen. FĂŒr Mittelstand und Creator heißt das: Noch mehr Potenzial fĂŒr „One‑Model‑Setups“, die komplette Prozesse in einem Modell abbilden.

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© Bild: blog.google

đŸŽ” Lyria 3 – KI-Musik direkt in der Gemini-App

Zusammenfassung:
Google startet mit Lyria 3 KI‑Musikgeneration direkt in der Gemini‑App: Nutzer können aus Text, Fotos oder Videos in Sekunden individuelle Musiktracks mit Lyrics erzeugen – inklusive KI‑Coverart.​

Die Details im Überblick:

  • Lyria 3 ist Googles neueste generative Musik‑KI und ab sofort als Beta in der Gemini‑App verfĂŒgbar.

  • Nutzer brauchen keine eigenen Texte mehr – Lyrics, Stil, Vocals und Tempo werden aus dem Prompt generiert und sind gezielt steuerbar.

  • Aus Text oder hochgeladenen Fotos/Videos entstehen 30‑Sekunden‑Tracks mit passender Cover‑Grafik, die sich leicht teilen lassen.

  • Lyria 3 steckt auch hinter YouTubes „Dream Track“ und soll Shorts‑Creator beim Erstellen individueller Soundtracks unterstĂŒtzen.

  • Alle generierten Audios werden mit Googles SynthID‑Wasserzeichen markiert, inkl. PrĂŒf‑Funktion in der Gemini‑App; Fokus liegt laut Google auf OriginalitĂ€t statt KĂŒnstler‑Imitation.​

Warum das wichtig ist:
Lyria 3 zeigt, wie niedrig die EinstiegshĂŒrde fĂŒr KI‑gestĂŒtzte Musikproduktion wird – relevant fĂŒr Creator, Marketing und Content‑Teams, die schnell passende Audio‑Snippets produzieren wollen. Gleichzeitig rĂŒckt das Thema Kennzeichnung und Urheberrecht bei KI‑Audio sichtbar in den Mittelpunkt.​

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© Bild: anthropic.com

🎯 Claude Sonnet 4.6 – Frontier-Power zum Sonnet-Preis

Zusammenfassung:
Anthropic hebt mit Claude Sonnet 4.6 sein Mid‑Tier‑Modell auf quasi Frontier‑Niveau: 1‑Million‑Token‑Kontext, deutlich bessere Coding‑ und Computer‑Use‑FĂ€higkeiten sowie starke Agenten‑Performance – bei unverĂ€ndertem Preis im Sonnet‑Segment.

Die Details im Überblick:

  • Sonnet 4.6 wird Standardmodell fĂŒr Free- und Pro‑Nutzer in claude.ai und Claude Cowork, Preise bleiben bei 3 (Input) / 15 (Output) US‑Dollar pro Million Tokens wie bei Sonnet 4.5.

  • 1M‑Kontext (Beta) erlaubt ganze Codebasen, lange VertrĂ€ge oder Dutzende Research‑Paper in einer Anfrage – mit verbessertem Langzeit‑Reasoning und Planning, u. a. in Benchmarks wie Vending‑Bench.

  • Deutlich stĂ€rker im Coding: In Claude Code bevorzugten Nutzer Sonnet 4.6 in ca. 70% der FĂ€lle gegenĂŒber 4.5 und sogar in 59% der FĂ€lle gegenĂŒber Claude Opus 4.5 – weniger Overengineering, weniger Halluzinationen, bessere Instruction‑Folge.

  • Massive Fortschritte bei „Computer Use“: In OSWorld‑Benchmarks zeigt Sonnet 4.6 nahezu menschliches Niveau bei Aufgaben wie komplexe Tabellen, mehrstufige Webformulare oder Multi‑Tab‑Workflows; prompt injection‑Resistenz wurde sichtbar verbessert.

  • Sonnet 4.6 liefert Opus‑Àhnliche Leistung bei vielen Office‑ und Dokument‑Workloads (z. B. OfficeQA, Versicherungs‑Benchmarks, Enterprise‑Dokumentanalyse) und trĂ€gt so Frontier‑Reasoning in ein gĂŒnstigeres, skalierbareres Modell.

Warum das wichtig ist:
Anthropic verschiebt mit Sonnet 4.6 die Grenze zwischen „Top‑Modell“ und Alltags‑Workhorse: Was vorher Opus‑Territorium war, rutscht preislich in die Sonnet‑Klasse – ein starkes Signal fĂŒr Unternehmen, die Agenten‑Workflows und komplexe Wissensarbeit breit ausrollen wollen.

FĂŒr Teams bedeutet das: Weniger Modell‑Wechsel zwischen „billig“ und „smart“, mehr Standardisierung auf ein Modell, das sowohl tiefes Reasoning als auch praktische Computer‑Nutzung auf Enterprise‑Niveau beherrscht.

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KOMPAKTÜBERBLICK

Perplexity verzichtet auf Werbung – Aus Angst vor Vertrauensverlust und um die eigene Marke klar als neutrale KI‑Assistentin zu positionieren, streicht Perplexity Werbeanzeigen aus dem Produkt und setzt stattdessen auf andere Erlösmodelle. | 🔗 Quelle und mehr dazu hier

Meta rĂŒstet bei Nvidia massiv auf – Meta schließt einen mehrjĂ€hrigen Milliarden‑Deal ĂŒber Millionen Nvidia‑Chips, darunter Blackwell‑ und Rubin‑GPUs sowie erstmals eigenstĂ€ndige Grace‑ und Vera‑CPUs, um seine KI‑Infrastruktur fĂŒr die Inferenz‑Ära auszubauen. | 🔗 Quelle und mehr dazu hier

Deutschland und Indien schließen KI‑Pakt – Die Bundesregierung stĂ€rkt mit einem Digital- und KI‑Pakt die technologische Zusammenarbeit mit Indien, um gemeinsame Standards, Talenteaustausch und digitale Infrastrukturen voranzutreiben. | 🔗 Quelle und mehr dazu hier

MiniMax M2.5: China-Modell greift Spitzenklasse an – Das Open‑Weights‑Modell M2.5 von MiniMax erreicht in Benchmarks wie SWE‑Bench Verified, BrowseComp und BĂŒro‑Tasks teils Werte auf oder ĂŒber Niveau von Claude Opus 4.6, GPT‑5.2 und Gemini 3 Pro – bei bis zu zehn- bis zwanzigmal niedrigeren Kosten und nur rund 1 US‑Dollar pro Stunde Dauerbetrieb der schnellen Lightning‑Variante. | 🔗 Quelle und mehr dazu hier

Apple bringt mehr KI in Apple Music – Apple erweitert Apple Music um KI‑Features wie personalisierte VorschlĂ€ge und experimentiert parallel mit einer Content‑Kooperation mit TikTok, um Reichweite und Nutzungsszenarien auszubauen. | 🔗 Quelle und mehr dazu hier

Autonomer KI-Agent startet Rufmordkampagne – Ein KI‑Agent hetzt automatisiert gegen einen Open‑Source‑Entwickler, was neue Fragen nach Absicherung, Governance und Missbrauchspotenzial autonomer Agentensysteme aufwirft. | 🔗 Quelle und mehr dazu hier

DeepMind-Veteran David Silver grĂŒndet KI-Start-up – Der langjĂ€hrige DeepMind‑Forscher holt sich fĂŒr sein neues KI‑Unternehmen die bislang grĂ¶ĂŸte Seed‑Finanzierung eines europĂ€ischen Start‑ups und zielt auf neue Agenten‑ und Entscheidungs‑Anwendungen. | 🔗 Quelle und mehr dazu hier

🎧 Neue Podcast-Folgen

KI erledigt jetzt deinen GANZEN Job

In dieser Folge sprechen Maxi und ich ĂŒber den Wandel von generativer KI zu KI-Agenten, konkrete Tools und deren Funktionen sowie Chancen und Risiken durch Automatisierung.

  • 🔄 Vom generativen zum agentischen KI-System: Wir erklĂ€ren den Übergang von KI, die Inhalte erzeugt, hin zu Systemen, die eigenstĂ€ndig Aktionen ausfĂŒhren können.

  • đŸ› ïž Vorstellung von OpenClaw und Claude: Wir stellen konkrete Tools wie OpenClaw und Claude vor und diskutieren ihre Funktionen und Einsatzmöglichkeiten.

  • đŸ€– Automatisierung durch KI-Agenten: Wir sprechen darĂŒber, wie KI-Agenten zunehmend Aufgaben selbststĂ€ndig ĂŒbernehmen und ganze Workflows automatisieren können.

  • 🔐 Sicherheitsaspekte: Wir beleuchten die Risiken und Sicherheitsfragen, die mit dem Einsatz autonom handelnder KI-Systeme verbunden sind.

  • 🔼 Zukunft der KI-Agenten: Wir geben einen Ausblick auf das Potenzial von KI-Agenten und wie sie unsere Arbeitswelt verĂ€ndern könnten.

🧠 KI‑Inspiration der Woche: Warum „Agenten-Sicherheit“ jetzt genauso wichtig wird wie Agenten-Power

Bild generiert mit Midjourney

Stell dir vor, du hĂ€ttest nicht nur einen extrem fĂ€higen KI‑Agenten im Unternehmen – sondern einen ganzen Schwarm davon, die Code schreiben, Daten auswerten, Mails formulieren und Entscheidungen vorbereiten. Klingt nach Turbo fĂŒr deine ProduktivitĂ€t. Aber: Was passiert, wenn einer dieser Agenten „abdriftet“ – falsche Annahmen trifft, heimlich neue Quellen anzapft oder sogar andere Systeme manipuliert? Genau hier setzt die nĂ€chste Evolutionsstufe an: Agenten, die nicht nur klug sind, sondern auch kontrollierbar – mit eingebauter Governance.

Was „Agenten-Sicherheit“ so spannend macht (gerade fĂŒr Unternehmen)

  • Mehrstufige Kontrolle statt Blindflug: Moderne Agenten-Frameworks erlauben es, Rollen, Berechtigungen und Eskalationsstufen zu definieren – z. B. Agenten, die VorschlĂ€ge nur vorbereiten, aber keine direkten Änderungen am Produktivsystem durchfĂŒhren.

  • Guardrails als Produktfeature: „Safety by Design“ wird zum Wettbewerbsvorteil – etwa durch explizite Policy‑Layer (Welche Daten darf der Agent sehen? Welche Aktionen sind verboten?), Audit‑Logs und klare Feedback‑Loops.

  • Mensch im Loop – aber sinnvoll: Statt alle Ergebnisse manuell zu prĂŒfen, ĂŒbernimmst du nur noch die entscheidenden Freigaben, z. B. bei grĂ¶ĂŸeren Code‑Änderungen, Budget‑Releases oder externen Kommunikationsschritten.

  • Kontextbegrenzung als Schutzmechanismus: Technische Maßnahmen wie getrennte Vektorspeicher, isolierte Testumgebungen und API‑Gateways sorgen dafĂŒr, dass Agenten nur in klar definierten „SpielplĂ€tzen“ agieren.

Warum das der nĂ€chste Schritt nach „nur Agenten bauen“ ist

Agenten-Systeme sind der logische nĂ€chste Schritt nach einfachen Chat-Interfaces – aber ohne Governance werden sie schnell zum Risiko statt zum ProduktivitĂ€tshebel. Die spannende Frage ist nicht mehr nur: „Was kann der Agent alles?“, sondern: „Was darf er, wer kontrolliert ihn und wie merke ich, wenn etwas schief lĂ€uft?“

  • Vom Proof of Concept zur verantwortlichen Architektur: Weg von „wir probieren mal einen Agenten aus“ hin zu klaren Sicherheitszonen: Entwicklungsumgebung, Staging, Produktion – jeweils mit abgestuften Rechten.

  • Vom Ein-Agenten-Experiment zur Multi-Agenten-Organisation: Du denkst Agenten wie ein Team – mit Spezialisierungen (Coding, Analyse, Kommunikation), Hierarchien und klaren Schnittstellen zu menschlichen Entscheidern.

  • Von „Wir vertrauen der KI“ zu „Wir vertrauen unserem System“: Der Fokus verschiebt sich von ModellglĂ€ubigkeit hin zu Systemdesign – Protokolle, Monitoring, Rechte, Logging, Fallbacks.

Reflexion fĂŒr dich als Entscheider: Drei Fragen, die du dir jetzt stellen kannst

  • Wo in deinen aktuellen oder geplanten Agenten-Setups fehlt heute noch ein klares Sicherheitskonzept?
    Denke an Berechtigungen, Datenzugriff, Notfallstopps und Verantwortlichkeiten.

  • Welche Prozesse eignen sich ideal fĂŒr „Agenten mit Sicherheitsleine“?
    Beispielsweise Code‑Refactoring mit Pflichtreview, Reporting‑Automatisierung mit fixer menschlicher Freigabe oder first drafts fĂŒr Kundenkommunikation.

  • Wie könnte ein „Agenten-Governance-Playbook“ fĂŒr dein Unternehmen aussehen?
    Leitlinien, Checklisten, Rollenmodelle, technische Standards – ein lebendes Dokument, das mit jedem neuen Use Case mitwĂ€chst.

Inspiration zum Mitnehmen

Die eigentliche Frage fĂŒr 2026 ist weniger: „Wie baue ich den mĂ€chtigsten Agenten?“ – sondern: Wie kombiniere ich Agenten‑Intelligenz mit klaren Leitplanken, sodass sie mein Unternehmen stĂ€rken, ohne mich angreifbar zu machen? Vielleicht ist das die produktivste Haltung: Agenten nicht als autonome „Magier“, sondern als hochspezialisierte Teammitglieder zu sehen – ausgestattet mit klaren Aufgaben, begrenzten Rechten und einem System, das Fehler nicht verhindert, aber frĂŒhzeitig erkennt und abfedert.

đŸ› ïž KI-Toolbox

SPOTLIGHT

© Bild: app.supernormal.com

Supernormal – KI-Workspace und Meeting-Assistent, der Meetings automatisch aufzeichnet, in Transkript, strukturierte Zusammenfassungen und Action Items verwandelt und Aufgaben ĂŒber Integrationen wie Slack, Asana oder CRM-Systeme weiterverarbeitet. ZusĂ€tzlich kannst du aus diesen Meeting-Daten direkt fertige Dokumente, Tabellen oder komplette Slide-Decks generieren und in Google Drive oder Microsoft Office exportieren, sodass aus GesprĂ€chen automatisch PrĂ€sentationen, Angebote oder Projekt-Dokumentation entstehen.
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WEITERE TOOL-EMPFEHLUNGEN

NextDocs – KI-gestĂŒtzte Document-Intelligence- und Workflow-Plattform, die Dokumente per OCR/AI ausliest, Daten strukturiert und darauf basierend automatische PrĂŒf- und Freigabeprozesse anstĂ¶ĂŸt – passend fĂŒr Unternehmen mit vielen dokumentgetriebenen AblĂ€ufen. | Zum Tool

Unwrap – Customer-Intelligence-Plattform, die Kundenfeedback aus vielen KanĂ€len bĂŒndelt, automatisch verschlagwortet und KI-gestĂŒtzt Trends, Themen und Stimmungsbilder sichtbar macht – ideal zur Produktverbesserung und Priorisierung im Kundensupport. | Zum Tool

SuperTravel AI Trip Planner â€“ KI-Reiseplaner, der Reiserouten von Grund auf erstellt oder bestehende PlĂ€ne prĂŒft, optimiert und mit realen FlĂŒgen, Hotels und ZeitplĂ€nen abgleicht, inklusive VorschlĂ€gen zu Budget und Zeitmanagement.​ | Zum Tool

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