Meta kauft KI‐Agenten‐Start‐up Manus 🤖 | China zwingt LLMs zur Transparenz 🇨🇳 | Microsoft CEO kritisiert Copilot intern scharf 🧠

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📰 KI-News

SPOTLIGHT

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🤖 Meta kauft KI-Agenten-Start-up Manus

Zusammenfassung:
Meta übernimmt das in Singapur ansässige KI-Start-up Manus, um seine Strategie rund um autonome KI-Agenten zu stärken und schneller Umsätze aus Unternehmenskunden zu erzielen.

Die Details im Überblick:

  • Manus wurde zuletzt mit über zwei Milliarden US‑Dollar bewertet; der Deal wurde in rund zehn Tagen verhandelt, Meta will den Dienst weiterführen, vermarkten und in eigene Produkte integrieren.

  • Das Start-up (ursprünglich in China gegründet, später nach Singapur verlegt) setzte rund 125 Millionen Dollar Jahresumsatz mit Abo‑Lizenzen für Unternehmenskunden um und wird von Investoren wie Tencent und ZhenFund unterstützt.

  • Die KI-Agenten von Manus übernehmen Aufgaben wie Bewerber‑Vorselektion, Reiseplanung oder Aktienanalyse und sollen Metas bestehende KI-Angebote wie „Meta AI“ ergänzen.

  • Meta übernimmt Technologie und Führungsteam von Manus; KI‑Chef Alexandr Wang begrüßte das Team öffentlich, während Mitgründer Xiao Hong von einer deutlich größeren Verbreitung der Agenten durch Meta spricht.

  • Der Deal fügt sich in Metas Milliardeninvestitionen in KI ein; Zuckerberg positioniert KI als zentrale Priorität im Wettbewerb mit OpenAI, Google und Microsoft und verknüpft sie mit großen Infrastrukturprojekten in den USA.

Warum das wichtig ist: Mit Manus holt sich Meta fertige KI-Agenten für Unternehmens-Workflows ins Haus – ein Schritt, der sowohl die Produktpalette als auch die kurzfristige Monetarisierung der KI-Investitionen stärken kann.

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🇨🇳 China verschärft Regeln für anthropomorphe KI‑Dienste: Kennzeichnungspflicht und Schutzvorgaben

Zusammenfassung:
Die chinesische Cyberspace Administration (CAC) hat einen Entwurf für „vorläufige Maßnahmen“ vorgelegt, die KI‑Dienste mit menschenähnlicher Interaktion strenger regulieren sollen.

Die Details im Überblick:

  • Anbieter von anthropomorphen KI‑Diensten müssen künftig entlang des gesamten Lebenszyklus – von Design und Training bis zum Betrieb – umfassende Vorgaben zu Transparenz, Datenschutz, IT‑Sicherheit, Ethik und Betrugsbekämpfung einhalten.

  • Erfasst werden öffentlich angebotene Systeme, die über Text, Bild, Audio oder Video mit Menschen interagieren und dabei menschliche Persönlichkeits‑, Denk‑ oder Kommunikationsmuster simulieren.

  • Die Regulatoren wollen Missbrauch, psychologische Manipulation, Abhängigkeit, soziale Isolation sowie Inhalte wie Aufruf zu Straftaten, Gefährdung der nationalen Sicherheit oder illegale religiöse Aktivitäten verhindern.

  • Nutzer müssen klar und wiederholt darauf hingewiesen werden, dass sie mit einer KI und nicht mit einem Menschen sprechen; bei langen Sitzungen sind Pausen‑Hinweise Pflicht, besonders schutzbedürftige Gruppen wie Minderjährige und Senioren erhalten zusätzliche Sicherungen.

  • Besonders strenge Anforderungen gelten für „emotionale Begleiter“: Sie müssen einfache Ausstiegsmöglichkeiten bieten, dürfen Nutzer nicht vom Beenden abhalten und müssen bei Anzeichen für Selbstgefährdung menschliche Unterstützung vorsehen.

Warum das wichtig ist: China setzt mit dem Entwurf einen weitreichenden Rahmen für die Regulierung KI‑gestützter Chatbots und Begleit‑Dienste, der Transparenz, Nutzerwohl und sozialistische Kernwerte in den Mittelpunkt stellt. Für internationale Anbieter und lokale Unternehmen entsteht damit ein klarer, aber strenger Maßstab, an dem künftige KI‑Produkte mit menschähnlicher Interaktion ausgerichtet werden müssen.

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💼 Nadella unzufrieden: Microsofts CEO kritisiert Copilot intern

Zusammenfassung:
Satya Nadella hat in internen Mails und Meetings die Qualität von Microsofts Copilot‑Produkten, insbesondere die Anbindung an Gmail und Outlook, scharf kritisiert und mischt sich zunehmend persönlich in die KI‑Produktentwicklung ein.

Die Details im Überblick:

  • Laut einem Bericht von The Information bemängelte Nadella in einer E‑Mail an Engineering‑Leiter, dass die Programme zur Verbindung von Copilot mit Gmail und Outlook „größtenteils nicht wirklich funktionieren“ und „nicht smart“ seien.

  • Der CEO hat sich in den vergangenen Monaten zu einer Art oberstem Produktmanager entwickelt: Er ist sehr aktiv in einem internen Teams‑Kanal mit rund 100 Top‑Ingenieuren, führt wöchentliche einstündige Meetings mit ihnen und gibt konkrete Anweisungen, etwa zur Konsolidierung von Post‑Training‑Prozessen.

  • Nadella fordert Verbesserungen bei der tatsächlichen Automatisierung von Arbeit in Office 365 und greift direkt in die Produktentwicklung ein, indem er Feedback zu Bugs und Mängeln an Produktgruppen schickt und sich über zu langsame Auslieferung neuer Funktionen, etwa für komplexe Excel‑Anwendungen, beschwert.

  • Trotz der Kritik bleibt Copilot zentraler Bestandteil der Geschäftsstrategie: Microsoft will Copilot‑Abonnements als „digitale Arbeiter“ positionieren, die Aufgaben von Verwaltungsassistenten übernehmen und investiert dafür massiv in Top‑Talente, unter anderem durch persönliche Recruiting‑Anrufe Nadellas und sehr hohe Gehaltsangebote.

  • Die Führung ist besorgt, dass Copilot sein Versprechen bislang nicht einlöst; gleichzeitig verweist Nadella intern auf frühere strategische Fehlentscheidungen Microsofts und macht deutlich, dass in dieser Transformationsphase über künftige Unternehmensschicksale entschieden wird.

Warum das wichtig ist: Die ungewöhnlich offene und harte Selbstkritik des CEOs zeigt, wie groß der Druck ist, Copilot von einem Marketing‑Versprechen zu einem wirklich produktivitätssteigernden Werkzeug zu machen – und wie weit Microsoft bereit ist zu gehen, um im KI‑Wettbewerb nicht die gleichen Fehler wie in früheren Technologiewellen zu wiederholen.

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Bild generiert mit Midjourney

🌐 Forschungsbericht: KI‑Modelle konvergieren zu universellen Repräsentationen

Zusammenfassung:
Eine MIT‑Studie zeigt, dass verschiedene KI‑Modelle für Chemie, Materialien und Proteine trotz unterschiedlicher Daten und Architektur intern sehr ähnliche Darstellungen entwickeln

Die Details im Überblick:

  • Die Forschenden untersuchten 59 Modelle, darunter spezialisierte Modelle und große Sprachmodelle, und verglichen deren interne Repräsentationen.

  • Gute Modelle ähneln sich dabei stark: Je besser ein Modell ist, desto näher kommt seine Darstellung der des besten Modells.

  • Das deutet darauf hin, dass starke KI‑Systeme eine gemeinsame, recht universelle Sicht auf Moleküle und Materialien lernen.

  • Außerhalb der Trainingsdaten – bei völlig neuen Strukturen – versagen viele Modelle jedoch weiterhin und verlieren wichtige chemische Informationen.

  • Die Forschenden schlagen vor, Modelle künftig auch danach zu bewerten, wie gut ihre inneren Darstellungen mit anderen starken Modellen übereinstimmen.

Warum das wichtig ist: Wenn Modelle ähnliche „innere Bilder“ der Welt lernen, wird es einfacher, Wissen zwischen ihnen zu übertragen – gleichzeitig zeigt die Studie aber auch, dass echte Generalisierung auf neue Fälle noch nicht gelöst ist.

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KOMPAKTÜBERBLICK

Offene KI‑Stellen: OpenAI sucht nach einem Experten für Sicherheit und bietet bis zu 500 000 Dollar Jahresgehalt – ein Zeichen, dass der Druck hinsichtlich erweiterter Sicherheitsaspekte zunimmt. | mehr erfahren

OpenAI setzt auf Audio: Ein TechCrunch-Bericht zeigt, dass OpenAI massiv in Audio-KI investiert. Der Konzern sieht darin die nächste Wachstumswelle, während Silicon Valley vom „Krieg gegen Bildschirme“ spricht und audiozentrierte Interfaces entwickelt. | mehr erfahren

AI‑Bilder in der Mode: Heise berichtet über Fotostudios und Marken wie Zara, die zunehmend KI‑Bilder statt Modelfotografie nutzen. Das spart Kosten, stößt aber auf Kritik von Kreativen. | mehr erfahren

Instagram und KI‑Bilder: Laut The Verge betont Instagram-Chef Adam Mosseri, dass KI‑generierte Bilder und Videos auf der Plattform willkommen sind. Er kündigt neue Tools zur Kennzeichnung und Anpassung an, um Missbrauch und Verwirrung zu vermeiden. | mehr erfahren

Bankjobs unter Druck: Laut einer Studie könnten bis 2030 rund 200 000 Stellen im Finanzsektor durch KI‑Automatisierung wegfallen. Anpassungen und Umschulungen werden dringend empfohlen. | mehr erfahren

🎧 Neue Podcast-Folgen

KI 2025: Die krassesten Highlights & die größten Trends für 2026

In dieser Folge sprechen Maxi und ich über die technologischen Durchbrüche des KI-Jahres 2025, die Trends für 2026 und die strategische Bedeutung von KI für die Zukunft.

  • 🧠 Neue KI-Modelle: Wir analysieren die Fortschritte von xAI, Google, Anthropic und OpenAI bei Denkfähigkeit, Multimodalität und Kontextlänge.

  • 📱 App-Ökosysteme: Der ChatGPT App Store und ähnliche Entwicklungen zeigen, wie KI-Integration in Anwendungen neue Nutzungsmöglichkeiten schafft.

  • 🤖 KI-Agenten: Wir diskutieren, wie autonome Agenten Aufgaben automatisieren und kleinen Teams enorme Produktivität bringen.

  • 🧩 Spezialisierte Modelle: Warum spezialisierte KI-Systeme für bestimmte Anwendungsfälle immer wichtiger werden.

  • ⚠️ Risiken & Ethik: Bösartiges Verhalten von KI und mögliche gesellschaftliche Folgen stehen ebenfalls im Fokus.

  • 📈 Zukunftsstrategie: Wer jetzt KI strategisch einsetzt, kann langfristig massiv profitieren.

🧠 KI‑Inspiration der Woche: Wir unterschätzen den KI‑Fortschritt massiv

Bild generiert mit Midjourney

OpenAI ist überzeugt, dass wir den aktuellen Fortschritt der Künstlichen Intelligenz stark unterschätzen. In vielen Köpfen sind KI‑Modelle noch immer „nur“ Chatbots oder Suchmaschinen. Dabei haben sich die Fähigkeiten längst darüber hinausentwickelt.

📈 Explosion der Leistungsfähigkeit

OpenAI betont, dass der „Preis pro Intelligenzeinheit“ rapide sinkt – um rund das Vierzigfache pro Jahr. Diese Effizienzsteigerung ermöglicht es, immer komplexere Aufgaben zu automatisieren, die heute noch ganze Teams mehrere Wochen kosten. KI‑Modelle lernen und adaptieren mit jedem Release exponentiell schneller; was gestern noch Science Fiction war, ist morgen betriebsbereit.

🔬 Entdeckungen in Reichweite

Bereits 2026 könnten erste Systeme eigene, kleine wissenschaftliche Entdeckungen machen. Ab 2028 erwartet OpenAI sogar Durchbrüche, die bisher monatelange Forschung erfordern. Solche KIs wären in der Lage, Hypothesen zu generieren, Daten auszuwerten und bis dahin unbekannte Zusammenhänge aufzudecken – ein Quantensprung für Forschung, Medizin und Technologie.

⚠️ Diskrepanz zwischen Wahrnehmung und Realität

Viele Menschen sehen nur das, was sie selbst nutzen: ChatGPT als Hausaufgabenhelfer, Copilot für Präsentationen oder KI‑Artgeneratoren für Bilder. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Im Hintergrund entstehen spezialisierte Agenten, multimodale Modelle und hybride Systeme, die branchenspezifische Expertise entwickeln. Diese KIs arbeiten längst als Datenanalysten, Qualitätsprüfer, Entwickler oder Projektmanager – nur merken wir es nicht immer.

🧭 Was heißt das für dich und dein Unternehmen?

  • Wachsam bleiben: Unterschätze nicht, wie schnell sich KI‑Fähigkeiten weiterentwickeln. Die Lücke zwischen Early Adoptern und Nachzüglern wird größer.

  • Weiterbildung ernst nehmen: KI‑Literacy sollte Teil jeder strategischen Agenda sein. Nur wer versteht, was möglich ist, kann Chancen nutzen oder Risiken erkennen.

  • Experimente wagen: Starte Pilotprojekte – ob in Forschung, Produktion oder Marketing. Jetzt ist die Zeit, Erfahrungen zu sammeln und den Wandel aktiv zu gestalten.

  • Ethik und Sicherheit berücksichtigen: Je mächtiger die Modelle werden, desto wichtiger sind Governance, Transparenz und verantwortungsvoller Einsatz.

Die Botschaft von OpenAI ist klar: Wir stehen erst am Anfang einer Entwicklung, die unsere Vorstellungskraft sprengt. Wer die Zukunft mitgestalten will, muss heute anfangen, die Welt der KI neu zu denken.

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🛠️ KI-Toolbox

SPOTLIGHT

© Bild: notion.com

Notion AI – Notion hat seine Plattform um einen integrierten KI‑Assistenten erweitert. Mit Notion AI lassen sich ganze Abschnitte automatisch formulieren, Recherchen zusammenfassen und Tabellen interpretieren – alles ohne die Notiz‑App zu verlassen. Die KI erstellt Meeting‑Notizen, generiert Marketingtexte und beantwortet Fragen zu deinen Dokumenten. Perfekt für Teams, die Wissen und Arbeit zentral organisieren.

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WEITERE TOOL-EMPFEHLUNGEN

VoiceNotes – Dieses Tool verwandelt gesprochene Ideen in strukturierte Notizen. Du sprichst, die App transkribiert und organisiert deine Gedanken, erstellt To‑Dos und schlägt Gliederungen vor. Ideal für Meetings und Brainstormings unterwegs. | Zum Tool

Floot – Floot ist eine KI‑gestützte No‑Code‑Plattform, mit der du aus einer einfachen Textbeschreibung komplette Web‑Apps oder Websites bauen, visuell anpassen, hosten und skalieren kannst – inklusive Auto‑Bugfixing, Support und vollem Code‑/Daten‑Ownership. | Zum Tool

Das war’s wieder für diese Woche, wenn du den Newsletter als hilfreich empfindest, freu’ ich mich, wenn du ihn an weitere interessierte Personen weiterleitest.

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