Nvidia-Chips für China 🚀 | Staaten & Konzerne pumpen Milliarden in KI-Infrastruktur 💸 | Samsung setzt auf KI‐Smartphones & AR‐Brille 🥽

🧠 Der KI-POWERBOOST Newsletter von Niklas Volland

In partnership with

[ANZEIGE] - Dieser Newsletter wird dir präsentiert von Hubspot.

Want to get the most out of ChatGPT?

ChatGPT is a superpower if you know how to use it correctly.

Discover how HubSpot's guide to AI can elevate both your productivity and creativity to get more things done.

Learn to automate tasks, enhance decision-making, and foster innovation with the power of AI.

🚨 Du willst KI Breaking-News als erstes bekommen? Komm in meinen kostenlosen What’s App Kanal

In meinem Whats-App Kanal “KI•POWERBOOST Updates“ erfährst du noch schneller von neuen KI-Tools, hochrelevanten KI-Breaking-News und inspirierenden Entdeckungen zur KI-Welt, die ich so mache. Dort informiere ich die Community immer als erstes. Bist du dabei? 👋

📰 KI-News

SPOTLIGHT

© Bild: nvidia.com

💾 China kauft Hunderttausende Nvidia‑H200‑Chips für den KI‑Aufschwung

Zusammenfassung:
China hat Tech‑Giganten wie ByteDance, Alibaba und Tencent erlaubt, über 400.000 Nvidia‑H200‑KI‑Chips zu importieren – trotz bisheriger Zurückhaltung, um die heimische Chipindustrie zu schützen.

Die Details im Überblick:

  • Genehmigung für ByteDance, Alibaba und Tencent zum Import von zusammen mehr als 400.000 H200‑Chips, weitere Unternehmen stehen auf einer Warteliste.

  • Die Freigabe fällt in den Zeitraum des China‑Besuchs von Nvidia‑CEO Jensen Huang, der mehrere Städte bereist.

  • Die Lizenzen sind an Bedingungen geknüpft; Insider berichten, dass Kunden wegen strenger Auflagen noch zögern, die Genehmigungen in Bestellungen umzuwandeln.

  • Der H200 ist Nvidias zweitstärkster KI‑Chip und bietet rund das Sechsfache der Leistung des H20, was ihn besonders attraktiv für große KI‑Modelle macht.

  • Chinesische Unternehmen sollen bereits mehr als zwei Millionen H200‑Chips angefragt haben, deutlich mehr, als Nvidia aktuell liefern kann.

Warum das wichtig ist:
Die Genehmigung signalisiert, dass China trotz Förderfokus auf heimische Chips kurzfristig massiv auf Nvidia‑Hardware setzt, um im globalen KI‑Wettlauf nicht zurückzufallen. Für Nvidia und die weltweiten KI‑Infrastrukturen verschärft sich damit der Kampf um begrenzte Hochleistungs‑Chips – mit Folgen für Preise, Verfügbarkeit und Standortentscheidungen.

🔗 Quelle und mehr dazu hier und hier

Bild generiert mit Nano Banana Pro

💸 Amazon plant milliardenschweren Einstieg bei OpenAI

Zusammenfassung:
Amazon verhandelt über eine Investition von bis zu 50 Milliarden US‑Dollar in OpenAI und könnte damit zu einem der wichtigsten Geldgeber hinter ChatGPT werden.

Die Details im Überblick:

  • Laut übereinstimmenden US‑Berichten spricht Amazon über eine Beteiligung von bis zu 50 Milliarden US‑Dollar an OpenAI, die Summe ist aber noch nicht final und die Gespräche laufen.

  • Die Investition wäre Teil einer neuen Mega‑Finanzierungsrunde von OpenAI, in der insgesamt rund 100 Milliarden US‑Dollar von Tech‑Konzernen wie Amazon, Microsoft, Nvidia sowie Investoren wie Softbank eingesammelt werden sollen.

  • Parallel dazu soll Amazon OpenAI über mehrere Jahre Cloud‑Rechenleistung im Wert von rund 38 Milliarden US‑Dollar bereitstellen, was AWS als Infrastrukturpartner im KI‑Geschäft massiv stärkt.

  • Für Amazon wäre der Einstieg strategisch heikel und spannend zugleich, weil der Konzern bereits Milliarden in den OpenAI‑Konkurrenten Anthropic investiert und dessen Modelle auf AWS laufen lässt.

  • OpenAI wird in diesem Kontext mit rund 800 bis 830 Milliarden US‑Dollar bewertet und benötigt die Mittel vor allem für den Ausbau von KI‑Modellen, Rechenzentren und Spezialchips.

Warum das wichtig ist:
Sollte der Deal zustande kommen, würde Amazon zu einem der zentralen Player hinter OpenAI aufsteigen – an der Seite von Microsoft – und seine Position im globalen KI‑Wettrennen deutlich stärken. Für Unternehmen bedeutet das: Noch mehr Dynamik und Wettbewerb bei KI‑Plattformen, aber auch eine wachsende Abhängigkeit von wenigen großen Cloud‑ und Modellanbietern.

🔗 Quelle und mehr dazu hier​

© Bild: unsplash.com

📱 Galaxy S26 & KI‑Brille: Samsung skizziert seine KI‑Zukunft

Zusammenfassung:
Samsung bestätigt im Rahmen der Quartalszahlen das Galaxy S26 mit stärkerer KI‑Ausrichtung und gibt zugleich grünes Licht für eine eigene AR‑/KI‑Brille für 2026.

Die Details im Überblick:

  • Samsung kündigt für 2026 das Galaxy S26 an, das noch stärker auf KI‑Funktionen setzen soll, etwa bei Kamera, Assistent und Personalisierung.​

  • Parallel bestätigt der Konzern eine eigene AR‑/XR‑Brille, die ins bestehende Samsung‑Ökosystem eingebunden werden soll.

  • Die Brille reiht sich in den entstehenden Markt für KI‑gestützte Smart Glasses ein, in dem auch Google, Meta und andere Player aktiv sind.

  • Samsung positioniert sich damit als Hardware‑Lieferant sowohl für KI‑Smartphones als auch für neue Wearables‑Formfaktoren.

  • Der Ausblick ist Teil einer langfristigen Roadmap, in der KI als zentrales Differenzierungsmerkmal für Mobilgeräte und Brillen gesehen wird.

Warum das wichtig ist:
Für den Massenmarkt wird KI damit noch stärker zum Standard‑Feature von Smartphones – nicht zum Extra. Gleichzeitig beginnt der Wettlauf um alltagstaugliche KI‑Brillen, die langfristig zur nächsten großen Plattform neben Smartphone und PC werden könnten.

🔗 Quelle und mehr dazu hier

© Bild: blog.google

🧭 Chrome Auto‑Browse: Browser wird zum aktiven KI‑Agenten

Zusammenfassung:
Google testet in Chrome eine Auto‑Browse‑Funktion, bei der KI eigenständig Webseiten aufruft, Reisen bucht, Formulare ausfüllt und Termine verwaltet – deutlich über klassische Assistentenfunktionen hinaus.

Die Details im Überblick:

  • Auto‑Browse soll in Chrome eigenständig Navigationsschritte ausführen statt nur Vorschläge zu machen.

  • Mögliche Aufgaben: Reisebuchungen, Formular‑Automatisierung, Terminorganisation und typische „Admin‑Klickarbeit“ im Web.

  • Die Funktion ist experimentell und noch nicht breit verfügbar, Details zu Sicherheits‑ und Kontrollmechanismen stehen im Fokus.

  • Nutzer:innen sollen der KI explizite Ziele geben können, etwa „Buche mir einen Flug und ein Hotel nach XYZ“.

  • Das Feature reiht sich ein in den Trend hin zu Agenten, die ganze Workflows selbstständig ausführen, statt nur Textantworten zu liefern.

Warum das wichtig ist:
Wenn Browser KI‑Agenten integrieren, verschiebt sich Automatisierung direkt in das Herzstück der digitalen Arbeit – den Web‑Workflow. Für Selbstständige und Unternehmen kann das enorme Zeitersparnisse bringen, erfordert aber klare Regeln zu Datenschutz, Freigaben und Fehlerkontrolle.

🔗 Quelle und mehr dazu hier 

© Bild: unsplash.com

💰 Meta dreht Investitionshahn für Superintelligenz weiter auf

Zusammenfassung:
Meta kündigt deutlich steigende jährliche Investitionsausgaben an, um seine KI‑ und „Superintelligence“‑Ambitionen voranzutreiben, und akzeptiert dafür sinkende kurzfristige Margen.​

Die Details im Überblick:

  • Meta erwartet für die kommenden Jahre höhere Capex‑Budgets, vor allem für Rechenzentren, KI‑Chips und Infrastruktur für große Modelle.

  • CEO Mark Zuckerberg betont, Meta wolle eine führende Rolle bei der Entwicklung sehr leistungsfähiger KI‑Systeme („Superintelligence“) einnehmen.

  • Die steigenden Ausgaben belasten kurzfristig die Profitabilität, Meta sieht darin aber eine notwendige Vorleistung für zukünftiges Wachstum.

  • KI‑Funktionen sollen in das gesamte Meta‑Ökosystem von Facebook über Instagram bis WhatsApp integriert werden, etwa bei Personalisierung und Assistenten.

  • Investor:innen reagieren gemischt, da sich ein vertrautes Muster abzeichnet: hohe KI‑Investitionen treffen auf die Erwartung solider Gewinnzuwächse.​

Warum das wichtig ist:
Metas Kurs zeigt, dass der KI‑Wettlauf in die Phase massiver Infrastruktur‑Wetten eintritt – wer führend sein will, muss Milliarden in Hardware und Modelle investieren. Für Unternehmen ist das ein Signal, dass KI nicht nur ein „Feature“, sondern eine langfristige Plattformstrategie ist, die Ressourcen und Geduld verlangt.​

🔗 Quelle und mehr dazu hier


KOMPAKTÜBERBLICK

Google rüstet Gemini 3 Flash mit nativer Audio‑ und Stimmenklon‑Fähigkeit aus - Google testet in AI Studio eine „Create Your Voice“-Option, mit der sich auf Basis eigener Sprachproben künstliche Stimmen für Gemini‑Flash‑Modelle erzeugen lassen. | 🔗 Quelle und mehr dazu hier

Investoren strafen Big Tech bei langsamem Wachstum trotz hoher KI‑Ausgaben ab - Anleger reagieren zunehmend kritisch, wenn große Tech‑Konzerne massiv in KI investieren, ohne dass sich dies kurzfristig in entsprechendem Umsatz‑ oder Gewinnwachstum niederschlägt.  | 🔗 Quelle und mehr dazu hier

Kimi K2.5 bringt Agenten‑Schwarm und Coding‑mit‑Vision in ein Open‑Source‑Modell – Das neue multimodale Kimi‑K2.5‑Modell orchestriert bis zu 100 Sub‑Agenten mit 1.500 Tool‑Calls, beschleunigt komplexe Aufgaben um bis zu 4,5x und glänzt vor allem bei Coding‑, Frontend‑ und Office‑Automatisierung mit Bild‑ und Videoverständnis. | 🔗 Quelle und mehr dazu hier

KI‑Boom beschert Samsung Rekordgewinne - Dank hoher Nachfrage nach Speicherchips und Komponenten für KI‑Rechenzentren meldet Samsung einen historischen Rekordgewinn und unterstreicht seine Rolle als Schlüsselzulieferer der KI‑Ökonomie. | 🔗 Quelle und mehr dazu hier

Singapur startet 779‑Mio.-Programm für öffentliche KI‑Forschung – Bis 2030 investiert Singapur über 779 Millionen Singapur‑Dollar in öffentliche KI‑Forschung, Infrastruktur und Talente, um sich als führender KI‑Standort in Asien zu etablieren. | 🔗 Quelle und mehr dazu hier

🎧 Neue Podcast-Folgen

Der einzige ChatGPT-Workflow, den du jemals brauchst.

In dieser Folge sprechen Maxi und ich über smarte Workflows mit ChatGPT, den gezielten Einsatz von Spracheingabe und Feedback sowie die Kunst, bessere Prompts durch Meta-Prompting zu entwickeln.

  • 🔄 Workflows mit Projekten: Maxi erklärt, wie er ChatGPT-Projekte nutzt, um kontextbezogene Ergebnisse zu erzielen – auch ohne Erinnerungsfunktion.

  • 🧩 Meta-Prompting: Ich teile meinen Ansatz, ChatGPT selbst für die Erstellung optimaler Prompts zu nutzen.

  • 🎙️ Sprache statt Tippen: Wir sprechen über den Vorteil, Prompts zu diktieren und damit natürlicher und schneller zu arbeiten.

  • 🛠️ Feedback nutzen: Gute Ergebnisse brauchen Rückmeldung – wir zeigen, wie gezieltes Feedback die Qualität verbessert.

  • 🧵 Prompt-Strategien: Effektive Prompts starten oft mit klaren Rollen und Strukturen – wir geben Beispiele aus der Praxis.

  • 🧠 Denken outsourcen: Wie man durch strukturierte Prompts Denkprozesse an die KI auslagert und so kreativer arbeiten kann.

🧠 KI‑Inspiration der Woche: Wenn KI nicht nur Aufgaben löst, sondern Arbeit neu organisiert – Warum Agenten‑Swarms & Auto‑Browse dein Verständnis von Produktivität verändern

Bild generiert mit Midjourney

Künstliche Intelligenz wird oft so genutzt, als wäre sie ein klügeres Textfeld: „Schreib mir das“, „Fass mir das zusammen“, „Erklär mir das“. Mit Tools wie Kimi K2.5 oder Autonomie‑Features im Browser beginnt jedoch ein anderer Schritt: KI, die nicht nur Antworten gibt, sondern selbstständig Aufgaben plant, parallelisiert und ausführt – eine Art digitales Team aus Mini‑Agenten, das im Hintergrund für dich arbeitet.

Statt eine große Aufgabe linear abzuarbeiten, zerlegen diese Systeme komplexe Workflows in Teilaufgaben, lassen mehrere „Spezialisten‑Instanzen“ parallel recherchieren, schreiben, rechnen oder debuggen – und führen die Ergebnisse wieder zusammen. Für Wissenarbeit bedeutet das: Produktivität misst sich nicht mehr nur daran, wie schnell du tippst oder klickst, sondern daran, wie gut du Aufgaben definierst, orchestrierst und überprüfst. Dein Job verschiebt sich vom „Macher“ zum Dirigenten eines digitalen Projektteams.

Das klingt nach Science‑Fiction, ist aber hochpraktisch: Browser‑Agenten, die Formulare ausfüllen, Reisen buchen oder Standardprozesse im Web übernehmen. Modelle, die gleichzeitig Dokumente auswerten, Präsentationen bauen und Code schreiben. Statt „eine KI“ zu haben, arbeitest du mit einem Schwarm hochspezialisierter Helfer, die du nur noch über Ziele, Grenzen und Qualitätskriterien steuerst. Der Engpass wird weniger Rechenpower sein – sondern Klarheit: Weißt du wirklich, was du willst?

Damit entstehen neue Fragen: Wenn KI nicht mehr nur Werkzeuge, sondern „Mit‑Akteure“ in deinen Prozessen sind, wie viel Verantwortung gibst du ab? Wer trägt die Verantwortung, wenn ein Agent etwas bucht, verschickt oder veröffentlicht, das du übersehen hast? Und wie verhinderst du, dass du in einer Flut halb‑automatisierter Outputs ertrinkst, statt wirklich entlastet zu werden? Produktivität ohne Kontrolle ist nur schnelleres Chaos.

Für dich bedeutet das vor allem zwei Dinge:

Erstens: Lerne, in Rollen und Teilaufgaben zu denken. Stell dir vor, du würdest ein kleines, digitales Team briefe: Recherche, Struktur, Schreiben, Prüfen, Visualisieren. Je klarer du das trennst, desto besser kannst du KI‑Agenten gezielt einsetzen – ob in Notion, im Browser oder im Code‑Editor. Zweitens: Trainiere deinen „Review‑Muskel“. Je mehr Agenten du auf deine Arbeit ansetzt, desto wichtiger wird dein Blick als Editor, Entscheider, Qualitätsfilter.

Die eigentliche Superkraft im Agenten‑Zeitalter ist deshalb nicht, jede KI‑Funktion zu kennen, sondern Arbeit so zu denken, dass Menschen und Agenten sich ideal ergänzen: Du definierst Richtung, Kontext und Standards – die KI übernimmt Fleißarbeit, Parallelisierung und technische Tiefe. Wer das früh verinnerlicht, hat einen massiven Vorsprung, wenn „Arbeiten mit Agenten“ in ein paar Jahren so normal ist wie „Arbeiten mit E‑Mail“ heute.

🛠️ KI-Toolbox

SPOTLIGHT

© Bild: openai.com

OpenAI Prism – Ein cloudbasierter LaTeX‑Workspace mit integrierter KI für wissenschaftliches Schreiben, Kollaboration in Echtzeit und automatisches Formatieren von Papers. Ideal für Forschende und Teams, die ohne Setup direkt im Browser arbeiten wollen.
👉🏻 Zum Tool

WEITERE TOOL-EMPFEHLUNGEN

Lucy 2.0 – Echtzeit‑Video‑Editing‑Modell, das Live‑Videos per Textprompt und Referenzbildern verändert (z.B. Charakterwechsel, Produktplatzierungen, Szenen‑ oder Outfitwechsel) – mit 1080p bei 30 FPS und nahezu null Latenz. | Zum Tool

Anuma – Private Multi‑Model‑AI‑Plattform mit einheitlichem persönlichen Speicher, der sicher über verschiedene KI‑Modelle und Sessions hinweg genutzt, bearbeitet und exportiert werden kann – für vertrauliche Wissensarbeit in Unternehmen.  | Zum Tool

Mumble Note – KI‑gestütztes Meeting‑Notiztool, das Sprachaufnahmen und Notizen in Transkripte, klare Zusammenfassungen sowie automatisch erkannte Aufgaben und nächste Schritte für deinen Workflow verwandelt. | Zum Tool

Das war’s wieder für diese Woche, wenn du den Newsletter als hilfreich empfindest, freu’ ich mich, wenn du ihn an weitere interessierte Personen weiterleitest.

🔗 Hier kann ihn jeder abonnieren. Bis zur nächsten Ausgabe! 👋