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OpenAI bringt unglaubliche Stimmen-KI 🎙️ | Claude bekommt Webzugriff 🌐 | 3D-Videos aus einem Bild 😳
🧠 Der KI-POWERBOOST von Niklas Volland

💡 Kostenloser Online Live-Workshop mit mir am 06.04.2025 um 11 Uhr 💻
- WERBUNG IN EIGENER SACHE -
🎯 Am Sonntag, den 06.04.2025 um 11 Uhr veranstalte ich erneut einen kostenlosen Online-Workshop, in dem ich dir unzählige KI-Hacks, -Tipps und -Strategien an die Hand geben werde um 2025 zu deinem KI-Jahr zu machen. 📈
🚨 Ich habe das Konzept inzwischen weiterentwickelt und noch mehr Praxis in Form von vielen weiteren Tools, Technologien und Workflows eingebaut.
📌 Was dich im Workshop erwartet:
✅ Wie du dein Wissen mit KI perfekt strukturierst – komplett kostenlos
✅ Wie du ein ganzes Recherche-Team durch KI ersetzt – effizient & smart
✅ Wie du in Sekunden eine brillante Präsentation im Firmendesign erzeugst – automatisiert aus jedem Dokument
✅ Wie du mit einem Gratis-Tool mühelos perfekte ChatGPT-Prompts generierst – einfach Stichworte rein, Magie raus
👉 Ob für Business, Content oder persönliches Wissensmanagement – du wirst Tools kennenlernen, die deinen Arbeitsalltag sofort transformieren.
⚠️ Die Tickets für den Workshop sind begrenzt, wenn du also dabei sein willst, melde dich am Besten gleich an. Als Teil der KI•POWERBOOST COMMUNITY hast du die Möglichkeit dir schon heute vor dem offiziellen Bewerbungsstart dein Ticket zu sichern.
🚨 Du willst KI Breaking-News als erstes bekommen? Komm in meinen kostenlosen What’s App Kanal
In meinem Whats-App Kanal “KI•POWERBOOST Updates“ erfährst du noch schneller von neuen KI-Tools, hochrelevanten KI-Breaking-News und inspirierenden Entdeckungen zur KI-Welt, die ich so mache. Dort informiere ich die Community immer als erstes. Bist du dabei? 👋
📰 KI-News
SPOTLIGHT

© Bild: Anthropic
Anthropics KI-Chatbot Claude erhält Webzugriff
Zusammenfassung:
Anthropic hat seinem KI-Chatbot Claude den Zugriff auf das Internet ermöglicht, um Nutzern aktuellere und relevantere Antworten zu liefern – allerdings ist das Feature in Deutschland noch nicht verfügbar.
Details:
Prominente Quellenangaben: Claude integriert in seinen Antworten direkte Links zu den verwendeten Quellen, um die Verifizierung zu erleichtern.
Direkte Zitate: Webseiten-Inhalte werden teilweise wörtlich zitiert, was die Transparenz erhöht.
Anwendungsbeispiele: Die Websuche kann für Recherchen, Trendanalysen oder Marktvergleiche genutzt werden.
Eingeschränkte Verfügbarkeit: Der Webzugriff ist aktuell nur in den USA und nur in der kostenpflichtigen Version von Claude verfügbar.
Technische Basis: Zum Einsatz kommt das KI-Modell Claude 3.7 Sonnet.
Warum das wichtig ist:
Durch die Integration der Websuche kann Claude nun aktuellere Informationen liefern, was seine Nützlichkeit in verschiedenen Anwendungsbereichen erhöht. Dennoch besteht weiterhin das Risiko von Ungenauigkeiten oder sogenannten Halluzinationen bei den Antworten.
🔗 mehr dazu hier

© Bild: OpenAI
OpenAI führt neue Sprachmodelle über API ein
Zusammenfassung:
OpenAI hat neue Sprachmodelle in seine API integriert, die die Entwicklung fortschrittlicher Sprachagenten ermöglichen.
Details:
Speech-to-Text-Modelle: Die neuen Modelle
gpt-4o-transcribe
undgpt-4o-mini-transcribe
bieten verbesserte Wortfehlerraten und eine höhere Genauigkeit, insbesondere in anspruchsvollen Szenarien wie Akzenten oder lauten Umgebungen.Text-to-Speech-Modelle: Entwickler können nun die Ausgabeweise der Modelle anpassen, z. B. "spreche wie ein einfühlsamer Kundenservice-Mitarbeiter", was vielfältige Anwendungen wie dynamische Kundenservice-Stimmen oder erzählerische Erfahrungen ermöglicht.
Anwendungsbeispiele: Die verbesserten Modelle eignen sich besonders für den Einsatz in Kundenservicezentren, zur Transkription von Meetings und für kreative Erzählformate.
Technische Fortschritte: Durch den Einsatz von Reinforcement Learning und umfangreichen Trainingsdatensätzen wurden Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Modelle signifikant gesteigert.
Verfügbarkeit: Die neuen Sprachmodelle sind ab sofort weltweit über die OpenAI-API für Entwickler und für Nicht-Techies ganz einfach und kostenlos über die Webapp zugänglich.
Warum das wichtig ist:
Diese Fortschritte ermöglichen es Entwicklern, Sprachagenten zu erstellen, die natürlicher und effektiver mit Nutzern interagieren können, was die Benutzererfahrung in verschiedenen Branchen verbessert.
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© Bild: Adobe
Adobe startet Plattform für KI-Agenten – maßgeschneidert für Unternehmen
Zusammenfassung:
Adobe hat mit dem Agent Orchestrator eine neue Plattform vorgestellt, die es Unternehmen ermöglicht, eigene KI-Agenten zu erstellen, zu verbinden und zu steuern. Ziel ist es, Arbeitsprozesse intelligenter zu automatisieren und personalisierte Kundenerlebnisse zu schaffen.
Details:
Die Plattform ist Teil der Adobe Experience Cloud und integriert sich in bestehende Unternehmensprozesse.
Unternehmen können KI-Agenten für verschiedene Aufgaben wie Analyse, Content-Erstellung oder Kampagnenmanagement definieren.
Der Agent Orchestrator ermöglicht die Zusammenarbeit mehrerer KI-Agenten, die in einem Workflow interagieren.
Die KI-Agenten nutzen Daten aus Adobe Experience Platform und anderen Quellen für präzise Entscheidungen.
Erste Kunden und Partner, darunter TSB Bank und Christie's, testen die Plattform bereits.
Warum das wichtig ist:
Mit dem neuen Agent Orchestrator bietet Adobe Unternehmen eine leistungsstarke Lösung zur Integration von KI in ihre Prozesse. Das stärkt die Wettbewerbsfähigkeit, erhöht die Effizienz und eröffnet neue Möglichkeiten im Kundenmanagement.
🔗 mehr dazu hier

© Bild: stability.ai
Von Bild zu 3D-Video – Stability AI präsentiert die Stable Virtual Camera
Zusammenfassung:
Stability AI hat mit der Stable Virtual Camera ein neues KI-Modell vorgestellt, das aus einem einzelnen Bild realistische 3D-Videos aus verschiedenen Kameraperspektiven erzeugt. Das Tool kombiniert fortschrittliche Bildsynthese mit flexibler 3D-Steuerung.
Details:
Die Technologie generiert kurze Videoclips mit simulierten Kamerabewegungen wie Zoom, Schwenk oder Perspektivwechsel.
Grundlage ist ein einzelnes 2D-Bild, aus dem die KI räumliche Tiefe und Struktur ableitet.
Das Modell nutzt eine Kombination aus NeRF-Technologie, 3D-Rendering und KI-generierter Bildvorhersage.
Zielgruppen sind Kreative, Entwickler und Studios, die realistische 3D-Effekte ohne komplexe 3D-Modellierung erzeugen wollen.
Die Stable Virtual Camera steht ab sofort als Open-Source-Modell zur Verfügung.
Warum das wichtig ist:
Diese Innovation senkt die Einstiegshürde für 3D-Content-Produktion erheblich und beschleunigt kreative Workflows. Sie könnte die Art, wie Bilder in Videos und immersiven Medien verwendet werden, grundlegend verändern.
🔗 mehr dazu hier
KOMPAKTÜBERBLICK
📱 Siri bleibt stumm: Apple wird wegen fehlender KI-Features verklagt
Apple sieht sich in Kalifornien mit einer Sammelklage konfrontiert, weil angekündigte Siri-KI-Funktionen für das iPhone 16 bisher fehlen. Die Kläger werfen dem Unternehmen vor, mit irreführender Werbung getäuscht zu haben. | mehr erfahren
💊 Google startet mit TxGemma eine Open-Source-KI für die Medikamentenforschung
Google will mit dem KI-Modell TxGemma die medizinische Forschung unterstützen und stellt es als Open-Source-Projekt kostenlos zur Verfügung. Die KI soll helfen, neue Wirkstoffe wie Moleküle und Proteine zu identifizieren und zu entwickeln. | mehr erfahren
🤖 KI-Veteran Kai-Fu Lee warnt: DeepSeek könnte OpenAI ernsthaft gefährden
Kai-Fu Lee sieht im chinesischen KI-Modell DeepSeek eine existenzielle Bedrohung für OpenAI. Das Open-Source-Modell könne das Geschäftsmodell westlicher KI-Firmen ins Wanken bringen, da es leistungsfähig und frei zugänglich sei. | mehr erfahren
🧠 Grok 3 legt nach: Neue DeepSearch-Funktion und KI-Bildbearbeitung
Elon Musks KI-Tool Grok 3 erhält mit DeepSearch eine deutlich verbesserte Suchfunktion und kann jetzt auch Bilder per KI bearbeiten. Damit will xAI die Konkurrenz zu ChatGPT und Gemini weiter verschärfen. | mehr erfahren

Bild generiert mit Midjourney
✨ KI-Inspiration der Woche: NVIDIA GTC 2025 – Superchips, Quantenpläne & der nächste KI-Schub
NVIDIA hat auf seiner Entwicklerkonferenz GTC 2025 eine ganze Reihe bedeutender Innovationen vorgestellt – von einer neuen Chip-Generation über fortschrittliche KI-Services bis hin zu ambitionierten Quantenforschungsplänen. CEO Jensen Huang betonte in seiner Keynote: „Wir stehen am Anfang einer neuen industriellen Revolution – angetrieben von KI und beschleunigtem Computing.“
Nicht zuletzt aufgrund der jüngsten Einbrüche des Aktienkurses im Zuge der Veröffentlichung von DeepSeek und der allgemeinen wirtschaftlichen Unsicherheiten schauten Analysten und Interessierte genau hin, was Nvidia auf der GTC 2025 über seine zukünftigen Entwicklungen verkündete.
Blackwell – der neue KI-Superchip
Im Zentrum der Ankündigungen stand der neue Superchip Blackwell, der speziell für große KI-Modelle und generative Anwendungen entwickelt wurde. Im Vergleich zum Vorgänger Hopper soll er bis zu 25-mal effizienter arbeiten und gleichzeitig Energieverbrauch und Infrastrukturkosten deutlich senken. Die Kombination aus dem Blackwell-GPU (B200) und dem neuen Grace-CPU ergibt den GB200 Superchip, der speziell für Rechenzentren und Cloud-Anbieter konzipiert ist.
Rubin und Feynman - Ausblick auf die nächsten GPU-Generationen
Auf der GTC 2025 gab das in Kalifornien ansässige Unternehmen einen spannenden Ausblick auf die Zukunft seiner GPU-Technologie. Die Rubin-Generation, geplant für 2026, verspricht deutliche Leistungssteigerungen gegenüber der aktuellen Blackwell-Serie. Besonders beeindruckend ist die für 2027 angekündigte Rubin Ultra, die noch mehr Rechenpower und Speicherkapazität bieten soll. Für 2028 wurde die Feynman-Generation angedeutet, benannt nach dem berühmten Physiker Richard Feynman, wobei hierzu nur wenige Details bekannt gegeben wurden. Diese Ankündigungen unterstreichen Nvidias Engagement, die Grenzen der KI- und Grafikverarbeitung kontinuierlich zu erweitern.
Quantenforschung made by NVIDIA
Mit der Ankündigung eines eigenen Quantenforschungszentrums überraschte NVIDIA die Branche. Das Ziel: Quantencomputing und KI enger miteinander zu verzahnen und industrielle Anwendungen zu ermöglichen, bevor reale Quantencomputer im großen Maßstab verfügbar sind. Mithilfe leistungsstarker Simulationen auf NVIDIA-GPUs sollen Quantenalgorithmen schneller erforscht und entwickelt werden können.
NIMs – neue Microservices für KI-Anwendungen
Mit den NVIDIA Inference Microservices (NIMs) bringt NVIDIA eine neue Plattform für die schnelle und einfache Nutzung von KI-Modellen in Unternehmen auf den Markt. Die Microservices bieten containerisierte, sofort einsatzbereite KI-Funktionen, die speziell für NVIDIA-Hardware optimiert sind. Damit können Unternehmen KI-Modelle etwa für Text, Bilder oder Sprache unkompliziert integrieren – ohne komplexe Modellentwicklung.
Strategische Partnerschaften & KI für alle Branchen
Ein weiteres starkes Signal setzte NVIDIA mit einer Vielzahl neuer Partnerschaften, u. a. mit Google Cloud, Microsoft Azure, Amazon Web Services sowie Unternehmen wie SAP und ServiceNow. Durch diese Kooperationen soll KI breiter in Wirtschaft und Industrie integriert werden – etwa in Bereichen wie Medizin, Robotik, Energie oder Logistik. Zudem wird die Integration von KI in bestehende Business-Software weiter vorangetrieben.
Fazit: Die GTC 2025 markiert einen Meilenstein in NVIDIAs Strategie, sich als Schlüsselakteur in der weltweiten KI-Infrastruktur zu etablieren. Mit leistungsstarken Chips, flexiblen Services und visionärer Forschung ebnet das Unternehmen den Weg für eine KI-Zukunft, die skalierbar, zugänglich und branchenübergreifend nutzbar ist.
Quellen: https://www.computerwoche.de/article/3850393/nvidia-gtc-2025-in-a-nutshell.html | https://www.businessinsider.de/wissenschaft/international-science/gtc-2025-nvidia-will-labor-fuer-quantenforschung-bauen-und-weitere-wichtige-ankuendigungen/
https://www.it-boltwise.de/nvidia-gtc-2025-einblicke-in-die-zukunft-der-ki-und-gpu-technologie.html https://www.computerbase.de/news/grafikkarten/blackwell-nachfolger-nvidia-gibt-ausblick-auf-rubin-ultra-und-feynman.91837/
🎧 Neue Podcast-Folgen

Elon Musks Untergang? OpenAI schlägt Alarm wegen Deepseek & OpenAIs Stimmen KI zerlegt Elevenlabs 🚀
In dieser Folge sprechen Maxi und ich über Elon Musks aktuelle Herausforderungen, OpenAIs Bedenken bezüglich Deepseek und die Auswirkungen von OpenAIs Sprach-KI auf Elevenlabs.
Elon Musks aktuelle Herausforderungen: Diskussion über die jüngsten Probleme und Kontroversen rund um Elon Musk und seine Unternehmen. 🚀
OpenAIs Bedenken bezüglich Deepseek: Erörterung der von OpenAI geäußerten Sorgen hinsichtlich der Deepseek-Technologie und deren potenzieller Risiken.
Auswirkungen von OpenAIs Sprach-KI auf Elevenlabs: Analyse, wie die Fortschritte von OpenAIs Sprach-KI die Position und Zukunft von Elevenlabs beeinflussen. 🗣️
🛠️ KI-Toolbox
SPOTLIGHT

© Bildquelle: openai.fm
OpenAI FM | OpenAI FM ist ein innovatives Audio-Format direkt von OpenAI, das spannende Einblicke in aktuelle KI-Entwicklungen bietet – direkt von den Köpfen hinter GPT-4, DALL·E & Co. In jeder Folge werden Trends, Herausforderungen und neue Technologien aus dem KI-Kosmos diskutiert – kompakt, verständlich und praxisnah. Besonders spannend: Insider-Perspektiven und Hintergründe, die es so nirgendwo anders gibt. Ideal für alle, die am Puls der KI-Zeit bleiben wollen. | Zum Tool
WEITERE TOOL-EMPFEHLUNGEN
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