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Seedance 2.0 versetzt Hollywood in Angst und Schrecken đł | OpenAI bringt Agenten-Plattform "Frontier" fuÌr Firmen đ€ | Gemini 3 Deep Think - Neue Next Level Intelligenz in Gemini đ§
đ§ Der KI-POWERBOOST Newsletter von Niklas Volland

NĂ€chstes kostenloses Live-Webinar am 01.03.2026 um 10 Uhr: Verstehe Agentic AI und mache dieses Wissen zu deinem massiven Wettbewerbsvorteil đ

Bild generiert mit Nano Banana Pro
Am Sonntag, 25. Januar um 10 Uhr gibt es mein nÀchstes kostenloses KI-Webinar.
Wir befinden uns gerade an einem massiven Wendepunkt: KI-Systeme können mittlerweile echte Aufgaben und ganze Projekte eigenstĂ€ndig ĂŒbernehmen.
Jeder muss jetzt fĂŒr sich entscheiden: EndgĂŒltiger Wettbewerbsvorteil oder endgĂŒltig den Anschluss verlieren. Das Webinar ist die ideale Gelegenheit um mehr ĂŒber Agentic AI zu erfahren und der perfekte Einstiegspunkt fĂŒr die wichtigsten KI-Skills in 2026.
Du lernst unter anderem:
â
wie du mit KI-Automatisierung Kunden ĂŒber Social Media gewinnst
â
wie du Google Gemini & Google AI Studio professionell nutzt
â
wie du dir eine skalierbare KI-Agenten-Armee aufbaust
â
wie du bis zu 90 % Zeit im Marketing sparst, ohne QualitÀtsverlust
đ Gratis teilnehmen und 2026 zum Vorreiter werden - Ergebnisse, fĂŒr die andere Wochen brauchen.
â ïž Die PlĂ€tze sind begrenzt.
Feedbacks aus den letzten Workshops:

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In meinem Whats-App Kanal âKIâąPOWERBOOST Updatesâ erfĂ€hrst du noch schneller von neuen KI-Tools, hochrelevanten KI-Breaking-News und inspirierenden Entdeckungen zur KI-Welt, die ich so mache. Dort informiere ich die Community immer als erstes. Bist du dabei? đ
đ° KI-News
SPOTLIGHT
đŹ Tom Cruise vs. Brad Pitt â KI-Clip versetzt Hollywood in Alarmstimmung
Zusammenfassung:
Ein ultrarealistischer KIâClip aus Seedance 2.0 zeigt Tom Cruise und Brad Pitt in einer filmreifen PrĂŒgelei â und bringt selbst etablierte HollywoodâDrehbuchautoren wie Rhett Reese dazu, offen um ihre Jobs zu fĂŒrchten.
Die Details im Ăberblick:
Der Clip zeigt Tom Cruise und Brad Pitt in einem dystopischen Setting in einem intensiven Faustkampf, wirkt wie klassische HollywoodâAction â ist aber komplett per KI generiert, ohne Kamera oder Set.
Erstellt wurde das Video mit Seedance 2.0, einem neuen KIâVideogenerator von ByteDance, der aus kurzen Textprompts mehrteilige, kinematografische Szenen mit Charakterkonsistenz und passenden Kameraeinstellungen erzeugt.
Drehbuchautor Rhett Reese (âDeadpool & Wolverineâ, âZombielandâ) teilte den Clip auf X und schrieb, es sei âwahrscheinlich vorbei mit unsâ â er habe echte Angst um die Zukunft seines Berufs und seiner Kollegen.
Seedance 2.0 kann in unter einer Minute 2KâVideos mit synchronisiertem Audio und LippensynchronitĂ€t generieren, was Produktionszeiten und -kosten fĂŒr Werbeâ, Film- und SocialâMediaâContent drastisch senken könnte.
Studios und Kreative diskutieren nun verstĂ€rkt ĂŒber Urheberrecht, Schutz von SchauspielerâPersönlichkeitsrechten und die Frage, wie viel âechterâ Mensch in zukĂŒnftigen Filmproduktionen noch gebraucht wird.
Warum das wichtig ist:
Der Clip markiert eine neue QualitĂ€tsstufe in der KIâVideogenerierung â nicht mehr nur Spielerei, sondern ein echter Angriff auf klassische Wertschöpfungsketten in der Film- und Contentbranche. FĂŒr Kreative, Agenturen und Studios wird damit die Frage akut, wie sie KI strategisch nutzen, anstatt sich nur von ihr bedrohen zu lassen.
đ Quelle und mehr dazu hier

© Bild: blog.google
đ§ Gemini 3 âDeep Thinkâ: Google dreht den Denkmodus auf
Zusammenfassung:
Google DeepMind schĂ€rft den âDeep Thinkâ-Modus von GeminiâŻ3, damit das Modell bei wissenschaftlichen, mathematischen und CodingâProblemen mehr Zeit ins Denken statt in schnelle Antworten investiert.
Die Details im Ăberblick:
Deep Think ist ein spezieller Modus in GeminiâŻ3, in dem das Modell intern mehrere Hypothesen durchspielt, verwirft und Lösungen iterativ verfeinert, bevor es antwortet.
Technisch basiert das Update auf mehr âInferenceâTime Computeâ â also deutlich mehr Rechenbudget wĂ€hrend der Antwortgenerierung.
Im Fokus stehen Aufgaben, bei denen Fehler teuer sind: z.âŻB. theoretische Physik, komplexe Algorithmen, ForschungsâWorkflows oder vernetztes Engineering.
Nutzer mĂŒssen lĂ€ngere Antwortzeiten in Kauf nehmen, erhalten im Gegenzug aber konsistentere und logischer abgesicherte Resultate.
Damit positioniert Google Deep Think klar als Antwort auf âReasoningâModelleâ wie zum Beispiel das neue Opus 4.6 von Anthropics Claude
Warum das wichtig ist:
FĂŒr Unternehmen heiĂt das: Es entsteht eine klare Trennung zwischen âFast Chatâ und âSlow Reasoningâ â je nach Use Case kann man Geschwindigkeit oder ZuverlĂ€ssigkeit priorisieren. Wer anspruchsvolle R&Dâ oder HighâStakeâEntscheidungen unterstĂŒtzt, bekommt ein immer stĂ€rkeres Werkzeug fĂŒr belastbare KIâAnalysen.
đ Quelle und mehr dazu hierââ

© Bild: openai.com
đą OpenAI Frontier: Plattform fĂŒr KIââCoworkerâ im Unternehmen
Zusammenfassung:
OpenAI startet mit âFrontierâ eine EnterpriseâPlattform, auf der Unternehmen KIâAgenten wie eine digitale Belegschaft planen, steuern und ĂŒberwachen können â inklusive Integration in bestehende Systeme.â
Die Details im Ăberblick:
Frontier bĂŒndelt Aufbau, Deployment und Management von KIâAgenten in einer Plattform â von OpenAIâModellen bis hin zu DrittanbieterâAgenten.
Ziel ist der Schritt vom Chatbot zu âAI Coworkersâ, die eigenstĂ€ndig mehrstufige Prozesse ausfĂŒhren, etwa Analysen, Buchungen oder operative Workflows.
Die Plattform liefert Infrastruktur fĂŒr KontextâManagement, AusfĂŒhrung, IAMâIntegration, Monitoring und Evaluierung direkt aus einer Hand.
Unternehmen können Agenten eng an internes Wissen und bestehende Tools koppeln, mĂŒssen sich aber stĂ€rker auf OpenAIs Plattformebene einlassen.
Frontier ist klar auf EnterpriseâKunden zugeschnitten, die KI systematisch in Kernprozesse und GovernanceâStrukturen einbetten wollen.â
Warum das wichtig ist:
FĂŒr den Mittelstand markiert Frontier den nĂ€chsten ReifestufeâSchritt: weg von Insellösungen hin zu zentral verwalteten KIââTeamsâ. Gleichzeitig verschĂ€rft sich die Plattformfrage â Unternehmen mĂŒssen sehr bewusst zwischen Geschwindigkeit, Kontrolle und AbhĂ€ngigkeit abwĂ€gen.â
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© Bild: chat.z.ai
đŻ GLMâ5: OpenâSource-KI greift CodingâKrone an
Zusammenfassung:
Das neue OpenâSourceâModell GLMâ5 positioniert sich als CodingâSpezialist und kommt bei Benchmarks gefĂ€hrlich nah an Claude Opus 4.5 und GPTâ5.2 heran â inklusive starkem Fokus auf AgentâWorkflows und Langkontext.
Die Details im Ăberblick:
GLMâ5 ist ein MixtureâofâExpertsâModell mit rund 745âŻMrd. Parametern, von denen pro Anfrage nur ein Teil aktiv ist â das senkt Rechenaufwand bei hoher KapazitĂ€t.
Der Kontext reicht je nach Setting bis ĂŒber 200.000 Tokens, was sich besonders fĂŒr komplexe Repos, lange Dokumente und AgentâChaining lohnt.
In CodingâBenchmarks wie SWEâBench Verified liegt GLMâ5 knapp hinter Claude Opus 4.5, erreicht aber âCodingâParityâ in vielen praxisnahen Testszenarien.
Das Modell ist offen verfĂŒgbar (u.âŻa. via Hugging Face und GitHub) und damit deutlich einfacher selbst zu hosten und zu fineâtunen als viele proprietĂ€re Konkurrenten.
Der Fokus liegt klar auf âAgentic Engineeringâ: GLMâ5 soll nicht nur Code generieren, sondern als Kern von KIâAgenten komplexe Aufgabenketten steuern.
Warum das wichtig ist:
Unternehmen bekommen mit GLMâ5 eine ernstzunehmende OpenâSourceâAlternative zu geschlossenen TopâModellen â gerade fĂŒr CodingâAutomatisierung, interne DevâAssistenten und AgentâWorkflows. Das erhöht den Wettbewerb und senkt langfristig Kosten und AbhĂ€ngigkeiten von einzelnen Anbietern.
đ Quelle und mehr dazu hier
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KOMPAKTĂBERBLICK
xAI verliert GrĂŒnder â und plant Mondfabrik â Bei Elon Musks KIâFirma xAI sind mehrere MitgrĂŒnder und FĂŒhrungskrĂ€fte ausgestiegen, wĂ€hrend Musk parallel ambitionierte PlĂ€ne fĂŒr eine Satellitenfabrik auf dem Mond mit MassâDriverâKatapult und orbitalen Rechenzentren skizziert, um xAI langfristig mehr KIâRechenleistung zu sichern. | đ Quelle und mehr dazu hier
Spotify-Entwickler coden nicht mehr selbst â Spotify berichtet, dass seine besten Entwickler seit Dezember keinen einzigen CodeâZeile mehr schreiben, weil interne KIâTools wie âHonkâ und Claude Code das Programmieren und Deployen ĂŒbernehmen. | đ Quelle und mehr dazu hier
OpenAI entfernt beliebtes GPTâ4oâModell â OpenAI stellt den stark personalisierten und teils flirtenden GPTâ4oâChatbot kurz vor dem Valentinstag ein, was bei vielen Nutzern zu deutlicher EnttĂ€uschung und teils emotionalen Reaktionen fĂŒhrt. | đ Quelle und mehr dazu hier
Trojaner in KIâAgenten: OpenClawâSkills kompromittiert â Angreifer haben ĂŒber 300 verseuchte Skills in den KIâAgent OpenClaw eingeschleust, die beim AusfĂŒhren Schadcode nachladen und Systeme kompromittieren können. | đ Quelle und mehr dazu hier
Bytedance baut eigene KIâChips â GesprĂ€che mit Samsung â TikTokâMutter Bytedance arbeitet laut Insidern an eigenen KIâChips und verhandelt mit Samsung ĂŒber Fertigung, um sich unabhĂ€ngiger von USâAnbietern wie Nvidia zu machen. | đ Quelle und mehr dazu hier
ExâGitHubâChef startet âEntireâ â Plattform fĂŒr KIâAgentenâDeveloper â Chris Wanstrath baut mit Entire eine Entwicklerplattform, auf der Developer zusammen mit KI-Agenten an Coding-Projekten arbeiten können. | đ Quelle und mehr dazu hier
OpenAIs KIâGadget verspĂ€tet sich auf 2027 und kommt ohne âioâ-Branding â Das geplante HardwareâDevice von OpenAI wird Medienberichten zufolge erst 2027 erwartet und soll nicht mehr unter der Marke âioâ erscheinen. | đ Quelle und mehr dazu hier
Erste Privatradios spielen KIâgenerierte Songs â Private Radiosender testen aktuell die Ausstrahlung von vollstĂ€ndig KIâerzeugter Musik, was neue Fragen zu Urheberrecht, Transparenz und Musikjobs aufwirft. | đ Quelle und mehr dazu hier
đ§ Neue Podcast-Folgen

ChatGPT hat keine Chance mehr
In dieser Folge sprechen Maxi und ich ĂŒber den Vergleich von Claude mit ChatGPT und Gemini, die konkreten Vorteile von Claude sowie die Benutzerfreundlichkeit und Preisstruktur der Plattform.
đ€ Vergleich der KI-Modelle: Wir stellen Claude ChatGPT und Gemini gegenĂŒber und diskutieren die jeweiligen StĂ€rken und Unterschiede.
đ§ Vorteile von Claude: Ich erklĂ€re, warum Claude in bestimmten AnwendungsfĂ€llen aus unserer Sicht die Nase vorn hat.
đ» Benutzerfreundlichkeit: Wir sprechen darĂŒber, wie intuitiv Claude aufgebaut ist und wie einfach sich die Plattform im Alltag nutzen lĂ€sst.
đ° Preisstruktur: Wir beleuchten die Kosten von Claude und ordnen ein, wie attraktiv das Angebot im Vergleich zu anderen Tools ist.
đ§Ș Eigene Erfahrungen & Empfehlung: Wir ermutigen euch, Claude selbst auszuprobieren, um euch ein eigenes Bild von den Vorteilen zu machen.
đ§ KIâInspiration der Woche: Nach ChatGPT kommt GLMâ5 â warum âoffene FrontierâModelleâ dein nĂ€chster Wettbewerbsvorteil sind

Bild generiert mit Midjourney
Stell dir vor, du hĂ€ttest die Power eines Claude Opus 4.5 oder GPTâ5.2 â aber als offenes Modell, das du selbst hosten, feinjustieren und in deine Systeme einbetten kannst. Genau das ist die Vision hinter GLMâ5: ein OpenâSourceâFrontierâModell, das Coding, komplexe Analysen und AgentâWorkflows auf TopâNiveau liefert â ohne dich komplett an einen einzelnen Anbieter zu ketten.
Was GLMâ5 so spannend macht (gerade fĂŒr Unternehmen)
FrontierâPerformance, offene Gewichte: GLMâ5 ist ein 744âMilliardenâParameterâMoEâModell, das in Benchmarks wie SWEâBench Verified nahe an Claude Opus 4.5 heranrĂŒckt und speziell fĂŒr lange AgentâTasks optimiert ist.
Kosten- und SouverĂ€nitĂ€tsvorteil: Durch offene Gewichte und gĂŒnstige Inferenzpreise (teils Faktor 5â10 gĂŒnstiger als proprietĂ€re APIs) wird es möglich, groĂe Volumina oder sensible Workloads eigenstĂ€ndig zu betreiben.
Geboren fĂŒr Agenten: GLMâ5 ist explizit auf âagentic engineeringâ ausgerichtet â also mehrstufige DevâTasks, komplexe Systemarchitektur und Langzeitszenarien, in denen ein Agent nicht nur Code schreibt, sondern ganze Repos versteht und weiterentwickelt.
IntegrationsfĂ€hig statt Insel: Das Modell lĂ€sst sich ĂŒber OpenAIâkompatible APIs, Tools wie vLLM und SGLang sowie Plattformen wie SiliconFlow oder Hugging Face in bestehende Stacks integrieren â inkl. KompatibilitĂ€t mit AgentâFrameworks wie OpenClaw & Co.
Warum das der nĂ€chste Schritt nach ânur ChatGPTâ ist
ChatGPT hat uns gezeigt, wie bequem Sprache als Interface ist â aber vieles bleibt eine EinbahnstraĂe: Frage rein, Antwort raus. GLMâ5 steht fĂŒr etwas anderes: fĂŒr eine Generation von Modellen, die du wie Infrastruktur behandeln kannst.
Vom APIâKauf zur eigenen âKIâFabrikâ: Statt nur fertige Antworten zuzukaufen, baust du eigene Pipelines â etwa Agenten, die ganze Codebasen refactorn, Datenprodukte bauen oder interne ExpertenâAssistenten bereitstellen.
Vom Tool zur Plattformstrategie: Plötzlich geht es nicht mehr nur darum, âwelches Modell ist am schlauesten?â, sondern: Wo brauche ich offene, kontrollierbare Modelle â und wo reichen proprietĂ€re BlackboxâAPIs?
Vom EinzelâUseâCase zur Architekturfrage: GLMâ5 zwingt zur gröĂeren Frage: Willst du in 2â3 Jahren noch mehrere isolierte KIâTools haben â oder ein durchdachtes Setup aus offenen und geschlossenen Modellen, abgestimmt auf Kosten, Risiko und SouverĂ€nitĂ€t?â
Reflexion fĂŒr dich als Entscheider: Drei Fragen, die du dir jetzt stellen kannst
Wo brauchst du langfristig mehr Kontrolle als eine reine API dir bietet?
Sensible Daten, proprietĂ€re Prozesse, kritische Kernsysteme â genau dort können offene Modelle wie GLMâ5 zum strategischen Baustein werden.Welche Workflows wĂŒrden von einem âAgentenâFirstâ-Modell profitieren?
Denk an CodeâMigrationen, LegacyâRefactoring, komplexe Reports, Analysen ĂŒber viele Dokumente hinweg â alles, was heute mĂŒhsam und verteilt lĂ€uft.Wie könntest du einen sicheren âKIâSandkastenâ mit offenen Modellen testen?
Getrennte Infrastruktur, klar definierte DatenrĂ€ume, Logging, Rollenkonzepte â ein LaborâSetup, in dem du mit GLMâ5 & Co. experimentierst, ohne gleich dein Produktivsystem zu riskieren.
Inspiration zum Mitnehmen
Die eigentliche Frage fĂŒr 2026 ist weniger: âWelches Modell ist das KlĂŒgste?â â sondern: Wo brauchst du Fremdintelligenz aus der Cloud, und wo eigene, souverĂ€ne KIâKapazitĂ€t? GLMâ5 steht exemplarisch fĂŒr eine Zukunft, in der du beides kombinieren kannst: starke offene Modelle, die du kontrollierst, und spezialisierte ClosedâSourceâDienste, wo sie sinnvoll sind.
Vielleicht ist das die Haltung, mit der sich KI gerade am besten denken lĂ€sst: nicht als magische SuperâAPI, sondern als Baukasten aus Modellen â einige gemietet, einige selbst betrieben â, die du wie ein gutes Team orchestrierst: mit klaren Aufgaben, klaren Grenzen und klarer Verantwortung.
đ ïž KI-Toolbox
SPOTLIGHT

© Bild: kimi.com
Kimi K2.5 â Multimodales, agentenbasiertes KIâModell mit riesigem Kontextfenster, das besonders fĂŒr komplexe Wissensarbeit, Visual Coding und automatisierte Workflows mit Agent Swarms (bis zu 150 Subagenten arbeiten zusammen an einem Projekt) ausgelegt ist â ideal fĂŒr Teams mit vielen wiederkehrenden Aufgaben.
đđ» Zum Tool
WEITERE TOOL-EMPFEHLUNGEN
10Web â KIâWebsiteâBuilder und WordPressâHostingâPlattform, die komplette Websites inklusive Struktur, Texten, Bildern und EâCommerceâFunktionen aus einer kurzen Beschreibung generiert, die im Nachgang wie gewohnt ĂŒber ein WordPress Backend bearbeitet werden können â passend fĂŒr Agenturen, Freelancer und kleine Unternehmen. | Zum Tool
Lorka â AllâinâoneâKIâPlattform mit Zugriff auf mehrere groĂe ChatâModelle in einer OberflĂ€che, inklusive Schreibâ, Researchâ, Bildâ und DokumentâTools â praktisch fĂŒr SelbststĂ€ndige und Teams, die mehrere KIâAbos ersetzen wollen. | Zum Tool
FindTube â KIâVideoâSuchtool fĂŒr YouTube, das Inhalte nach LĂ€nge und Schwierigkeitsgrad strukturiert, Lernpfade baut und Videos in gut lesbare Textdokumente umwandelt â ideal fĂŒr Fortbildung, Recherche und Wissensaufbau per Video.â | Zum Tool
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